30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Also insbesondere dem Kanzlermirrko würde ich niemals etwas schlechtes wünschen, aber vielleicht könnte ein kräftiger Platzregen die Stadiondebatte wiederbeleben 
...ihr werdet es schon sehen, das Spiel ist noch nicht aus. Wir kennen jeden Abgrund, und wir kommen wieder raus!
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Wenn der Kanzler bei dieser Gelegenheit nicht das Stadionthema benennt, weiß ich auch nicht mehr weiter.jayjay hat geschrieben: 08.04.2021 20:50 Also insbesondere dem Kanzlermirrko würde ich niemals etwas schlechtes wünschen, aber vielleicht könnte ein kräftiger Platzregen die Stadiondebatte wiederbeleben![]()
"Wir schlugen Hertha, wir schlugen Pauli, wir schlugen Meppen sowieso, Hannover 96, Bayer Uerding', das war 'ne Show!"
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Da sollte der Kanzler in der Tat mal direkt tätig werdenToni Tore hat geschrieben: 09.04.2021 15:02Wenn der Kanzler bei dieser Gelegenheit nicht das Stadionthema benennt, weiß ich auch nicht mehr weiter.jayjay hat geschrieben: 08.04.2021 20:50 Also insbesondere dem Kanzlermirrko würde ich niemals etwas schlechtes wünschen, aber vielleicht könnte ein kräftiger Platzregen die Stadiondebatte wiederbeleben![]()
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.
"Wo Grenzen verschwinden, fängt die Freiheit an"
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Kanzler for Flutlicht!
Oder noch besser:
Kanzler for Donnerschwee reloaded!
Politik machen bedeutet Richtung vorgeben! Entscheidungen durchsetzen. Projekte realisieren.
Oder noch besser:
Kanzler for Donnerschwee reloaded!
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„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
(Albert Camus)
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Musste diesen alten Thread hervorholen, tja wer hätte das gedacht, dass es sowas im alten MWS noch einmal geben würde!
https://www.oldenburg.de/startseite/kul ... pause.htmlFestliche Klänge statt Fangesänge, Akkorde statt Abseitspfiffe, Lichterkerzen statt Flutlicht: Das Marschwegstadion, sonst Heimstätte des VfB Oldenburg, verwandelt sich in diesem Jahr in der Winterpause zur Musikarena für das erste „Oldenburger Stadionsingen in der Weihnachtszeit“. Am Samstag, 13. Dezember 2025, wird ab 17 Uhr die Haupttribüne des Stadions zur großen Chorbühne für alle, die Lust haben, gemeinsam Weihnachtslieder zu singen – ganz gleich ob jung oder alt, ob Profi oder Laie.
Die haben mich als Aushilfe eingestellt, ich bin da die kleinste Nummer und Heinz Wäscher guckt mich mit dem Arsch nicht an! (Peter Schlönzke)
Gegen den modernen Fangesang!
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Sehr niceToni Tore hat geschrieben: 25.02.2021 13:13 Im Sommer 2021 wird es so weit sein: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Ja, wir wünschen uns nach Donnerschwee zurück. Ja, es gibt unzählige Geschichten über die Hölle des Nordens. Und ja, das Marschwegstadion wird wohl nie ein Fußballtempel werden. Es ist aber unsere Realität. Viermal hat es in den jüngsten 30 Jahren größere Anstrengungen für ein neues Stadion gegeben, wenn ich mich nicht verzählt habe. Viermal ist man gescheitert. Geblieben ist das Marschwegstadion. Zwei Generationen von VfB-Fans haben ihre Mannschaft mittlerweile ausschließlich am Marschweg erlebt und kennen Donnerschwee nur aus alten Geschichten. Ich zähle mich selbst dazu, da meine persönlichen VfB-Erinnerungen leider erst 1992 beginnen. Seit 30 Jahren spielen wir nun am Marschweg. Seit 30 Jahren meckern wir darüber. Und seit 30 Jahren hoffen wir auf eine Alternative. Das führt immer mal wieder zu einer negativen Grundstimmung. Diese sollten wir zum Jubiläum durch positive Erinnerungen überwinden, finde ich und mache deshalb direkt mal den Anfang.
Atmosphäre
Es muss irgendwann Anfang der 90er gewesen sein, da machte ich als kleiner Junge mit meinen Eltern und deren Freunden eine große Radtour. So ist es Brauch an Himmelfahrt, Pfingsten oder dem 1. Mai. Auf dem Rückweg kamen wir am Marschweg vorbei, der für mich aus dem Norden der Stadt damals eine gefühlte Weltreise entfernt gewesen sein muss. Da hörte ich auf einmal ein ohrenbetäubendes Raunen. Ich hielt mit meinem kleinen Rad an, schaute hoch und sah zum ersten Mal in meinem Leben die Rückseite der Haupttribüne. Die Geräuschkulisse, die von dort zu mir drang, war so laut und fesselnd, dass ich eine ganze Zeit lang stehenblieb und zuhörte. Es brandete ein regelrechter Geräuschdruck zu mir herüber. Das war echte Fußball-Atmosphäre. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Das muss damals ein aufregendes Spiel am Marschweg gewesen sein, von denen es Anfang der 90er ja zum Glück viele gegeben hat.
Eingang unter der Autobahn
Als ich Mitte der 90er anfing, regelmäßig ins Stadion zu gehen, betrat ich das Stadion immer durch den Eingang unter der Autobahn. Das hatte wahrscheinlich den einfachen Grund, dass mich mein Vater zumeist mit dem Auto brachte und er von dort besser wieder vom Stadion wegkam. Jahre lang wusste ich überhaupt nicht, dass man auch durch den Haupteingang zu den Stehplätzen gelangen konnte. Der Eingang unter der Autobahn ist für mich bis heute ein Sehnsuchtsort geblieben. Erst die Eintrittskarte am Häuschen kaufen, dann zum Zaun. Jedes Mal die kritische Nachfrage des Ordners, ob ich denn auch wirklich berechtigt war, eine Kinder-Karte zu haben. Ja, war ich. Und dann ging es gemeinsam mit unzähligen anderen Fans die Stufen zur Gegengerade hoch. So etwas braucht jedes Stadion. Dann geht man hoch, und nach und nach wächst der Blick ins weite Stadionrund. Das war jedes Mal aufregend. Dazu muss man wissen, dass damals ja noch das gesamte Stadion (sprich: jeder Block) offen gewesen ist. Und überall waren (mal mehr, mal weniger) Menschen. Dazu gab es die große Getränkebude direkt hinter dem Eingang in der Kurve vor der Autobahn. Dieses "Ins-Stadion-kommen" hatte Charakter. Da war ich jedes Mal sofort im VfB-Fieber. Und auch der eine oder andere Rückweg nach den Spielen ist mir als Pilgerweg zahlreicher Fans in guter Erinnerung geblieben. Durch die Schließung dieses Eingangs hat das Marschwegstadion für mich nochmals deutlich an Flair verloren. Aber vielleicht ist diese Entscheidung ja nicht für die Ewigkeit?!
Gegengerade
Mittlerweile sitze ich bei Heimspielen meistens auf der Tribüne (und seit ich die Gästekäfige nicht mehr ertrage, auch oft bei Auswärtsspielen). Ich bin lange vor Corona auf die Tribüne gewechselt, weil dort die meisten Leute sind, mit denen ich die jüngsten sieben, acht Jahre zu den VfB-Spielen gegangen bin/gehe. Aber schöner war es eigentlich meistens auf der Gegengerade. Vor allem ist man dort viel dichter am Spielfeld dran. Und zu Zeiten, als auf den Stehplätzen noch mehrere hundert Menschen in die Gesänge mit eingestimmt haben, war ich dort auch immer vorne mit dabei. Früher ist Heiko über den ganzen Platz gelaufen und hat vor dem Block die Mannschaftsaufstellungen vorgelesen. Und die Leute kannten sogar noch genug Namen der VfB-Spieler, um sie zu rufen. Davor wurde natürlich jeder gegnerische Vorname mit einem genüsslichen "Arschloch"-Ruf komplettiert. So musste das sein. Wie oft haben wir da außerdem im strömenden Regen gestanden oder aber eine Halbzeit lang direkt in die untergehende Sonne gucken müssen! Nicht immer schön, aber erinnerungswürdig. Auch die Gesangsscharmützel mit dem Gästeblock gingen von der Gegengerade aus immer deutlich besser. Wenn genug Leute da sind, fühlt es sich für mich auf den Stehplätzen immer noch etwas mehr nach VfB an. Und ich hoffe, dass wir bald wieder dahin zurückkehren dürfen.
Bald kommen nochmal 5 Jahre drauf. Aber dann voraussichtlich nur noch 2. Ein 40 Jahre MWS Thread wird es wohl nicht mehr geben.
Interessant zu lesen, wie 2021 ein Neubau gaaaanz weit weg war. Manchmal ändern sich Dinge plötzlich schnell.
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
...die dann folgende Aufstiegssaison und die 3.Liga waren dann der Gamechanger auf dem mittlerweile absehbaren Weg zurück nach Donnerschwee - der neuen Hölle des Nordens. Football`s coming home! 
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Schöne Story von Toni. In den 2000ern war das auch der häufigste Weg für mich, Fahrrad am Rand vom P+R-Parkplatz abgestellt, Eingang unter der Autobahn und dann die Rampe hoch zur Gegengerade. Die Vorfreude aufs Spiel. Davor und mindestens danach noch ins Fanprojekt in der Gottorpstraße. Sind schöne Erinnerungen.
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Damit Ihr wisst, in welchen Strang Ihr ab morgen Eure frohen Erinnerungen von heute schreiben könnt. 
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Mein Vater und ich haben uns am WE das Spiel VfB gegen Werder gestern bei yt komplett angeschaut schön mit Bier! Das Spiel insgesamt drumherum werde ich niemals vergessen nur leider ein blöder Ausgang!
Nur der VfB!!!
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
So richtig zu Hause habe ich mich im Marschwegstadion nie wirklich gefühlt. Ich wurde nun mal in Donnerschwee mit dem VfB gross. Das steckt ganz tief in mir drin.
Un so mehr freue ich mich auf das neue Stadion!
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Ich habe mehr Spiele im Marschwegstadion gesehen als in Donnerschwee. Der VfB gehört für mich nach Donnerschwee, deshalb ist es gut, dass das neue Stadion und damit auch der VfB dorthin zurückkehrt.
VfB Oldenburg 1897 - 3. Liga 2022/2023 - 15.04.2024 Beschluss Stadionneubau - 01.06.2026 53.1448 8.2302
Eisvögel USC Freiburg - 2022 Deutscher Meister - 2013 Deutscher Pokalsieger
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Ich unterhielt mich neulich aufm Flohmarkt mit einem Verkäufer, der VfL Osnabrück Fan ist. Ging ums Stadion. Er ist seit 93 dabei und kennt nur das Marschweg.
Er wollte von mir wissen, ob es jemanden gibt, der das Marschweg vermissen wird. Obs Leute gibt, die da drin bleiben wollen. Ich sagte, es gäbe wohl eine VfB Spielerin, die gegen den Neubau ist. Ansonsten kenn ich persönlich niemanden, der im Marschweg bleiben will.
Hatte ich Unrecht?
Er wollte von mir wissen, ob es jemanden gibt, der das Marschweg vermissen wird. Obs Leute gibt, die da drin bleiben wollen. Ich sagte, es gäbe wohl eine VfB Spielerin, die gegen den Neubau ist. Ansonsten kenn ich persönlich niemanden, der im Marschweg bleiben will.
Hatte ich Unrecht?
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Fast korrekt zusammengefast. Die Spielerin ist nicht mehr beim VfB, soweit ich das am Rande mitbekommen habe.IckeOL hat geschrieben: 12.04.2026 17:59 Ich unterhielt mich neulich aufm Flohmarkt mit einem Verkäufer, der VfL Osnabrück Fan ist. Ging ums Stadion. Er ist seit 93 dabei und kennt nur das Marschweg.
Er wollte von mir wissen, ob es jemanden gibt, der das Marschweg vermissen wird. Obs Leute gibt, die da drin bleiben wollen. Ich sagte, es gäbe wohl eine VfB Spielerin, die gegen den Neubau ist. Ansonsten kenn ich persönlich niemanden, der im Marschweg bleiben will.
Hatte ich Unrecht?
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Die ist schon länger nicht mehr im Team.
Also Vermissen wäre das falsche Wort. Aber ich bin mit dem mws quasi groß geworden in meinen 30 Jahren VfB. Ein wenig Wehmut wird sicher mitschwingen. Aber ich bin froh, wenn es was neues gibt. Wobei ich auch erst mal auf die Architektur dann gespannt bin.
Also Vermissen wäre das falsche Wort. Aber ich bin mit dem mws quasi groß geworden in meinen 30 Jahren VfB. Ein wenig Wehmut wird sicher mitschwingen. Aber ich bin froh, wenn es was neues gibt. Wobei ich auch erst mal auf die Architektur dann gespannt bin.
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Es gab und gibt ja keine andere Option, als mit der "Schüssel" zu leben - es war und ist okay (bin 18 Jahre lang davor in der Hölle von Donnerschwee aufgewachsen). Aber ich freu mich natürlich extrem auf das neue Stadion!
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Wir sind Menschen. Menschen verklären ihre Vergangenheit. Sobald wir (endlich!) vom Marschweg weg sind, werden sich Gefühle einschleichen, die uns suggerieren, dass es doch gar nicht so schlimm gewesen ist. Wir werden uns an die Saison 91/92 dort erinnern, an Spiele in Zweiter Liga, Dritter Liga und DFB-Pokal, an die Meisterschaften 1996, 2002, 2007, und 2022, an Drulak, Butt und Thölking sowie an die Aufstiege 1996, 2007, 2012 und 2022 samt erfolgreicher und legendärer Rückspiele gegen TeBe und den BFC Dynamo. All das wird auf uns als Menschen zukommen. Und viele von uns werden dabei die unzähligen Nachmittage voller Trostlosigkeit auf dem Platz und den Rängen bei Nieselregen und schneidendem Wind und all die verlorenen "Endspiele" vergessen. Aber Letzteres ist (dann) über 35 Jahre lang eben eher der Alltag gewesen als die schönen Momente. Daran sollten wir in der Zukunft immer denken.
Der VfB war nie in Eversten zu Hause. Er gehört nach Donnerschwee. Das sage ich als jemand, der erst ein Jahr nach (!) Donnerschwee zum VfB gestoßen ist. Am Marschweg war und ist gar nichts gut. Und die Rückkehr nach Hause samt neuem Stadion ist ein Geschenk. Ich jedenfalls kann den ersten Anpfiff in Donnerschwee kaum erwarten!
Der VfB war nie in Eversten zu Hause. Er gehört nach Donnerschwee. Das sage ich als jemand, der erst ein Jahr nach (!) Donnerschwee zum VfB gestoßen ist. Am Marschweg war und ist gar nichts gut. Und die Rückkehr nach Hause samt neuem Stadion ist ein Geschenk. Ich jedenfalls kann den ersten Anpfiff in Donnerschwee kaum erwarten!
"Wir schlugen Hertha, wir schlugen Pauli, wir schlugen Meppen sowieso, Hannover 96, Bayer Uerding', das war 'ne Show!"
Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Ich hab auch mehr VfB Oldenburg Spiele im Marschwegstadion gesehen als im Donnerschwee. Das liegt aber daran ,das ich im Donnerschwee nur als kleiner Junge Bj1977 im Alter von 4-8 Jahre dort war.
Mein aller erstes Spiel war 81/82 gegen Werder Amateure (so hieß es damals), als unser VfB mit 2:0 siegreich war. Danach noch einige male dort.
Mein aller erstes Spiel war 81/82 gegen Werder Amateure (so hieß es damals), als unser VfB mit 2:0 siegreich war. Danach noch einige male dort.
- Soccer_Scientist
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Schön geschrieben.Toni Tore hat geschrieben: 13.04.2026 11:26 Wir sind Menschen. Menschen verklären ihre Vergangenheit. Sobald wir (endlich!) vom Marschweg weg sind, werden sich Gefühle einschleichen, die uns suggerieren, dass es doch gar nicht so schlimm gewesen ist. Wir werden uns an die Saison 91/92 dort erinnern, an Spiele in Zweiter Liga, Dritter Liga und DFB-Pokal, an die Meisterschaften 1996, 2002, 2007, und 2022, an Drulak, Butt und Thölking sowie an die Aufstiege 1996, 2007, 2012 und 2022 samt erfolgreicher und legendärer Rückspiele gegen TeBe und den BFC Dynamo. All das wird auf uns als Menschen zukommen. Und viele von uns werden dabei die unzähligen Nachmittage voller Trostlosigkeit auf dem Platz und den Rängen bei Nieselregen und schneidendem Wind und all die verlorenen "Endspiele" vergessen. Aber Letzteres ist (dann) über 35 Jahre lang eben eher der Alltag gewesen als die schönen Momente. Daran sollten wir in der Zukunft immer denken.
Der Ruf "Fluchttore schließen!" wird für mich immer mit dem MWS verbunden sein. Diesen Geist können wir dann hinter uns lassen.
werden angewiesen, hinter dem letzten Rad des letzten Wagens zu gehen,
um mit ihrem widerlichen Anblick die Truppen nicht anzuöden."
(Aus dem Erlaß Peters I. vor dem Asov'schen Feldzug)
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Re: 30 Jahre Heimspielstätte Marschwegstadion
Im ersten 2 Liga Spiel im August der Saison 96/97 kam der Ball von oben, daran erinnere ich mich noch das war gegen Meppen:) 1:1
Nur der VfB!!!


