Ja klar. Die Bayern haben das Spiel absichtlich verloren. Und mit welchem Ziel bitteschön?
Bundesliga
Moderatoren: kalimera, Soccer_Scientist, Kane
Re: Bundesliga
Gegen jegliche Gewaltaffinität in der Fanszene.
Re: Bundesliga
Bremens Abstieg ist ein notwendiger Schritt hin zu meinem persönlichen Wunsch/Ziel, im Auswärtsblock des Weserstadions mit dem VfB einen wichtigen Sieg gegen den Abstieg aus der zweiten Bundesliga zu feiern.
Ich sag euch, das wird ein schöner, legendärer Tag werden.
mit dem Geist von Donnerschwee
Re: Bundesliga
„Freudentaumel zieht durchs Land
Von Augsburg bis zur Waterkant.
Alle singen Hand in Hand:
Bayern hat verloren,
Bayern hat verloren.
Und ganz besonders schön is
Das Gesicht von Uli Höness …“
Von Augsburg bis zur Waterkant.
Alle singen Hand in Hand:
Bayern hat verloren,
Bayern hat verloren.
Und ganz besonders schön is
Das Gesicht von Uli Höness …“
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
(Albert Camus)
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Re: Bundesliga
Norbert und die Feiglinge!
Re: Bundesliga
Natürlich nicht absichtlich, aber wer so aufstellt, nimmt sowas in Kauf. Auch angesichts der Komfortabelen Tabelle.
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Blaue Elise
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Re: Bundesliga
Dann würde mich mal interessieren welchen Fehler in der Aufstellung Kompany nun begangen haben soll, und komm mir nun bloß nicht mit Neuer?
Die haben mich als Aushilfe eingestellt, ich bin da die kleinste Nummer und Heinz Wäscher guckt mich mit dem Arsch nicht an! (Peter Schlönzke)
Gegen den modernen Fangesang!
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Re: Bundesliga
Es ist doch in der Natur des Sports, das selbst die Bayern irgendwann verlieren würden
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Re: Bundesliga
Hach wie gut, das Werder nen neuen Trainer hat, mit dem alles besser wird.
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Re: Bundesliga
Ich befürchte, dass es das für Werder war.
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig!
Re: Bundesliga
Rein mathematisch betrachtet, könnten wir nächstes Jahr schon ein Pflichtspiel im Weserstadion bestreiten.
mit dem Geist von Donnerschwee
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das-zwölfte-bier
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Re: Bundesliga
IckeOL hat geschrieben: 22.02.2026 19:57 Rein mathematisch betrachtet, könnten wir nächstes Jahr schon ein Pflichtspiel im Weserstadion bestreiten.
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Re: Bundesliga
Puh Werder kann noch gewinnen
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Re: Bundesliga
Bayern ist Meister, Pauli bleibt drin.
Re: Bundesliga
In Wolfsburg prügeln mal wieder Polizei und Ordner auf Gästefans ein, nachdem der Einlass mal wieder künstlich verzögert wurde. Die Anzahl der Angriffe auf Fans durch die Polizei häufen sich, je näher die Innenministerkonferenz kommt. Komisch.
Re: Bundesliga
Schon witzig, dass trotz der Problematik die vorhandenen Werder Fans teils lauter waren als die VfL szene^^
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Re: Bundesliga
Wolfsburg hat 34 AuswärtsspieleFeuerlein hat geschrieben: 22.03.2026 17:57 Schon witzig, dass trotz der Problematik die vorhandenen Werder Fans teils lauter waren als die VfL szene^^
Re: Bundesliga
Werder Bremens Geschäftsführerin Anne-Kathrin Laufmann äußert sich zu den Vorfällen rund um das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg:
Die Ereignisse am Gästeeinlass im Vorfeld der Partie beim VfL Wolfsburg haben uns sehr intensiv beschäftigt. In den vergangenen Tagen haben wir uns umfassend mit den Abläufen auseinandergesetzt und dazu zahlreiche Gespräche mit unserer Fanszene, den zuständigen Behörden sowie den Verantwortlichen vor Ort geführt. Dabei hat sich einmal mehr gezeigt, dass solche Situationen in ihrer Dynamik vielschichtig sind und sich einer einfachen oder einseitigen Bewertung entziehen.
Unabhängig davon gilt für uns klar: Die Entwicklung der Situation in dieser Form entspricht nicht unserem Anspruch an einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen. Körperliche Auseinandersetzungen und gewaltsame Zuspitzungen sind dabei kein akzeptables Mittel und widersprechen den Grundsätzen, welche wir als Verein vertreten.
Gleichzeitig ist es uns ein zentrales Anliegen, die Hintergründe der Eskalation differenziert zu beleuchten. Entgegen der teilweise öffentlich vermittelten Darstellung ging es im Kern nicht um generell verbotene Fanmaterialien. Vielmehr entwickelte sich die Situation aufgrund der Frage der konkret zulässigen Anzahl von Fahnenstangen, deren Mitführung grundsätzlich genehmigt war. Diese Differenzierung ist für die Bewertung der Gesamtsituation von wesentlicher Bedeutung, weil sie verdeutlicht, dass es sich um eine Auslegungs- und Abstimmungsfrage handelte.
Gerade an solchen Punkten zeigt sich, wie sensibel das Zusammenspiel zwischen Sicherheitsanforderungen und gelebter Fankultur ist. Unsere aktive Fanszene ist seit Jahrzehnten ein prägender Bestandteil unseres Vereins. Ihre Kreativität, ihre Organisation und ihre kontinuierliche Unterstützung machen einen wesentlichen Teil der besonderen Atmosphäre rund um Werder Bremen aus. Zugleich ist mit dieser Rolle auch die Erwartung verbunden, in herausfordernden Situationen besonnen zu handeln und zur Deeskalation beizutragen.
Ebenso sehen wir auf Seiten der gastgebenden Organisation und der eingesetzten Kräfte die Verantwortung, mit der notwendigen Verhältnismäßigkeit und mit einem klaren Fokus auf Kommunikation zu agieren. Aus unserer Sicht erfordern insbesondere große, strukturierte Fanszenen ein hohes Maß an Augenmaß, Flexibilität und Dialogbereitschaft. Wiederkehrende Konflikte an vergleichbaren Schnittstellen deuten darauf hin, dass bestehende Abläufe und Abstimmungsprozesse weiterentwickelt werden müssen.
Für uns steht außer Frage, dass Sicherheit und eine lebendige Fankultur keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Beides ist untrennbar miteinander verbunden und kann nur dann nachhaltig gewährleistet werden, wenn alle Beteiligten ihre jeweilige Verantwortung wahrnehmen. Dazu gehören transparente und verlässliche Absprachen im Vorfeld ebenso wie ein respektvoller und situationsangemessener Umgang am Spieltag selbst. Wir werden den eingeschlagenen Dialog mit allen Beteiligten konsequent fortsetzen.
Werder Bremen wünscht allen Verletzten eine gute und schnelle Genesung und wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass Fußballspiele sichere, respektvolle und zugleich von Engagement und Leidenschaft geprägte Erlebnisse bleiben.
Die Ereignisse am Gästeeinlass im Vorfeld der Partie beim VfL Wolfsburg haben uns sehr intensiv beschäftigt. In den vergangenen Tagen haben wir uns umfassend mit den Abläufen auseinandergesetzt und dazu zahlreiche Gespräche mit unserer Fanszene, den zuständigen Behörden sowie den Verantwortlichen vor Ort geführt. Dabei hat sich einmal mehr gezeigt, dass solche Situationen in ihrer Dynamik vielschichtig sind und sich einer einfachen oder einseitigen Bewertung entziehen.
Unabhängig davon gilt für uns klar: Die Entwicklung der Situation in dieser Form entspricht nicht unserem Anspruch an einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen. Körperliche Auseinandersetzungen und gewaltsame Zuspitzungen sind dabei kein akzeptables Mittel und widersprechen den Grundsätzen, welche wir als Verein vertreten.
Gleichzeitig ist es uns ein zentrales Anliegen, die Hintergründe der Eskalation differenziert zu beleuchten. Entgegen der teilweise öffentlich vermittelten Darstellung ging es im Kern nicht um generell verbotene Fanmaterialien. Vielmehr entwickelte sich die Situation aufgrund der Frage der konkret zulässigen Anzahl von Fahnenstangen, deren Mitführung grundsätzlich genehmigt war. Diese Differenzierung ist für die Bewertung der Gesamtsituation von wesentlicher Bedeutung, weil sie verdeutlicht, dass es sich um eine Auslegungs- und Abstimmungsfrage handelte.
Gerade an solchen Punkten zeigt sich, wie sensibel das Zusammenspiel zwischen Sicherheitsanforderungen und gelebter Fankultur ist. Unsere aktive Fanszene ist seit Jahrzehnten ein prägender Bestandteil unseres Vereins. Ihre Kreativität, ihre Organisation und ihre kontinuierliche Unterstützung machen einen wesentlichen Teil der besonderen Atmosphäre rund um Werder Bremen aus. Zugleich ist mit dieser Rolle auch die Erwartung verbunden, in herausfordernden Situationen besonnen zu handeln und zur Deeskalation beizutragen.
Ebenso sehen wir auf Seiten der gastgebenden Organisation und der eingesetzten Kräfte die Verantwortung, mit der notwendigen Verhältnismäßigkeit und mit einem klaren Fokus auf Kommunikation zu agieren. Aus unserer Sicht erfordern insbesondere große, strukturierte Fanszenen ein hohes Maß an Augenmaß, Flexibilität und Dialogbereitschaft. Wiederkehrende Konflikte an vergleichbaren Schnittstellen deuten darauf hin, dass bestehende Abläufe und Abstimmungsprozesse weiterentwickelt werden müssen.
Für uns steht außer Frage, dass Sicherheit und eine lebendige Fankultur keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Beides ist untrennbar miteinander verbunden und kann nur dann nachhaltig gewährleistet werden, wenn alle Beteiligten ihre jeweilige Verantwortung wahrnehmen. Dazu gehören transparente und verlässliche Absprachen im Vorfeld ebenso wie ein respektvoller und situationsangemessener Umgang am Spieltag selbst. Wir werden den eingeschlagenen Dialog mit allen Beteiligten konsequent fortsetzen.
Werder Bremen wünscht allen Verletzten eine gute und schnelle Genesung und wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass Fußballspiele sichere, respektvolle und zugleich von Engagement und Leidenschaft geprägte Erlebnisse bleiben.
Re: Bundesliga
Wegen ein paar zu vielen Stangen so nen Aufriss. Kannste meinem erzählen.
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