Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Solche Prozesse kosten doch sicher Geld. Sind die so gut ausgestattet, dass sie das stemmen können? Oder spielt Geld keine Rolex?
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die BI bettelt weiterhin um Spenden. Die Spenden "in beträchtlicher Höhe" von denen Onkel Klaas immer berichtet sind dann wohl doch eher gering... 
Frei nach der Berliner Sozialdemokratie (ab 1886):
"Den Stadionbau in seinem Lauf, hält weder Klaas noch Vally auf."
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blue&white
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Es müssen erstmal klagewürdige Gründe vorliegen. Denke, diesbezüglich haben die handelnden Personen ihre Hausaufgaben so gut gemacht, das diese nicht vorliegen werden.
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Versuchen, eine Klage anzubringen kann man immer. Und gegen Bezahlung finden sich auch Gutachter, die ihre Gut- oder (besser gesagt) Schlechtachten inhaltlich den Wünschen ihrer Auftraggeber anpassen. Im Allgemeinen bringt das aber um so weniger, je offensichtlicher die Einwände konstruiert und willkürlich sind. Das werden auch die Brümänner, Finken und Sandkasten-Strategen noch lernen (müssen). Hoffentlich, nachdem sie ordentlich „Lehrgeld“ in den Orkus abgedrückt haben
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
(Albert Camus)
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Was die BI wohl dazu sagt.
Das die Stadt Osnabrück das Stadion gekauft hat und es jetzt auch noch modernisiert.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Das ist ein GANZ alter Hut.StoerteHB hat geschrieben: 20.03.2026 22:25 Was die BI wohl dazu sagt.
Das die Stadt Osnabrück das Stadion gekauft hat und es jetzt auch noch modernisiert.
Gegen jegliche Gewaltaffinität in der Fanszene.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die Schlagzeile in der heutigen Printausgabe der NWZ: "Stadion - Neubau kommt großen Schritt voran -Oldenburger Bauausschuss bringt zwei entscheidende Punkte auf den Weg" liest sich schon sehr schön!
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die Schlagzeile finde ich gut. Es sollte langsam auch der nicht interessierten Öffentlichkeit klarer werden, dass ein Stadion kommt. Unabhängig davon, dass es eine kleine Gruppe in Oldenburg gibt, die unablässig versucht immer noch das Stadion zu torpedieren. - (Das ist weder ironisch, noch mache ich mich wegen der BI über das Stadion lustig.)
VfB Oldenburg 1897 - 3. Liga 2022/2023 - 15.04.2024 Beschluss Stadionneubau - 01.06.2026 53.1448 8.2302
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Schlagzeile: Vergiftete Diskussion
Klingt jetzt nicht unbedingt positiv.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ich hab mich auf die Schlagzeile des Artikels auf der Titelseite bezogen. Dies ist die Überschrift des zweiten Artikels im Innenteil - und der Text wendet sich ja wohl eindeutig eher gegen die Anti Stadion Protagonisten...
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
So weit kommt man dank der Bezahlschranke nicht mehr. Aber viele lesen eben nur die Überschrift und die ist natürlich reisserisch.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
..natürlich mit Absicht - die "schöne" neue Welt des Journalismus!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Dieses Gespräch kommt mir bekannt vor. 
Gegen jegliche Gewaltaffinität in der Fanszene.
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die NWZ kann es einfach nicht lassen, das Stadionthema zum großen städtischen Streitfall hochzujazzen, auch wenn die Realität das gar nicht hergibt.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Seit dem die NWZ ihre Eigenständigkeit an Hannover verloren hat, wird das auch nicht besser, und der Druck Klicks zu generieren ist wichtiger, als die Tatsachen aus der Realität wiederzugeben!Dino hat geschrieben: 23.03.2026 10:38 Die NWZ kann es einfach nicht lassen, das Stadionthema zum großen städtischen Streitfall hochzujazzen, auch wenn die Realität das gar nicht hergibt.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Fakt ist in diesem Fall nun aber, das beide Artikel unterm Strich eine klare positive Botschaft zum Thema Stadion und seinem Verlauf haben. Das war ja auch schon anders...
Außerdem wurden gestern 2 Pro Stadion Leserbriefe (meinen hab ich zwar schon vor 2 Monaten geschrieben) und kein Contra Brief in der NWZ Online veröffentlicht.
Außerdem wurden gestern 2 Pro Stadion Leserbriefe (meinen hab ich zwar schon vor 2 Monaten geschrieben) und kein Contra Brief in der NWZ Online veröffentlicht.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
...und passend dazu fand der zielführende Fortschritt in der Stadionplanung (bzgl. Bebauungsplan/Flächennutzungsplan) auch im gestrigen Podcast deutliche Erwähnung. Ergänzend zur Bemerkung, das SPD,CDU und BSW weiterhin klar Pro Stadion sind, ist noch anzumerken: FDP und der Volt Ratsherr ebenso.
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die BI hat sich mit ihren Aktionen aus meiner Sicht schon lange selbst ins Abseits gestellt. Trotzdem bleibt das Thema bei uns präsent, weil es eben nicht nur um Stimmung oder Lagerdenken geht, sondern um die Zukunft des VfB. Und gerade die, die mit dem Verein schon viele schwere Phasen erlebt haben, stellen sich diese Fragen nicht aus Lust am Meckern, sondern aus echter Sorge.
Was mich und andere wirklich umtreibt, ist eine ganz einfache Frage: Kann sich der VfB das neue Stadion als Ankermieter überhaupt leisten? Genau dazu hat es damals von Herrn Weinberg nie wirklich klare und belastbare Zahlen gegeben. Es wurde viel geredet, aber nie sauber offengelegt, wie die wirtschaftliche Lage des Vereins aussieht und ob ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten überhaupt stemmbar ist.
Wenn es stimmt, dass der Marschweg bisher irgendwas zwischen 500 und 1.000 Euro Miete pro Spiel kostet und im neuen Stadion plötzlich vom 25-Fachen die Rede ist, dann ist das eben kein Detail mehr, sondern ein massiver Unterschied. Dazu kommen weitere Personalkosten, die es am Marschweg so nicht gab. Und wenn dann auch noch die Geschäftsstelle mit Platz für über 20 Mitarbeitern dorthin verlegt werden soll, steigen die laufenden Kosten weiter.
Man kann sich das schönreden, aber am Ende bleibt doch ein einfacher Punkt: Die Fixkosten gehen deutlich hoch. Und dann reicht es nicht, einfach nur ein neues Stadion hinzustellen. Dann muss es sportlich auch laufen, und zwar dauerhaft, damit der Zuschauerschnitt stimmt. Gleichzeitig hört man schon, dass auch die Stehplätze wohl nicht so günstig bleiben werden wie bisher. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.
Und bevor jetzt wieder kommt, ich würde hier im Sinne der BI schreiben: Nein. Ich habe mich dazu oft genug erklärt. Mir geht es nicht um die BI, sondern um den Verein. Das Stadion brauchen wir, keine Frage. Aber genauso berechtigt ist die Frage, ob der VfB sich dieses Stadion am Ende überhaupt leisten kann.
Was mich und andere wirklich umtreibt, ist eine ganz einfache Frage: Kann sich der VfB das neue Stadion als Ankermieter überhaupt leisten? Genau dazu hat es damals von Herrn Weinberg nie wirklich klare und belastbare Zahlen gegeben. Es wurde viel geredet, aber nie sauber offengelegt, wie die wirtschaftliche Lage des Vereins aussieht und ob ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten überhaupt stemmbar ist.
Wenn es stimmt, dass der Marschweg bisher irgendwas zwischen 500 und 1.000 Euro Miete pro Spiel kostet und im neuen Stadion plötzlich vom 25-Fachen die Rede ist, dann ist das eben kein Detail mehr, sondern ein massiver Unterschied. Dazu kommen weitere Personalkosten, die es am Marschweg so nicht gab. Und wenn dann auch noch die Geschäftsstelle mit Platz für über 20 Mitarbeitern dorthin verlegt werden soll, steigen die laufenden Kosten weiter.
Man kann sich das schönreden, aber am Ende bleibt doch ein einfacher Punkt: Die Fixkosten gehen deutlich hoch. Und dann reicht es nicht, einfach nur ein neues Stadion hinzustellen. Dann muss es sportlich auch laufen, und zwar dauerhaft, damit der Zuschauerschnitt stimmt. Gleichzeitig hört man schon, dass auch die Stehplätze wohl nicht so günstig bleiben werden wie bisher. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.
Und bevor jetzt wieder kommt, ich würde hier im Sinne der BI schreiben: Nein. Ich habe mich dazu oft genug erklärt. Mir geht es nicht um die BI, sondern um den Verein. Das Stadion brauchen wir, keine Frage. Aber genauso berechtigt ist die Frage, ob der VfB sich dieses Stadion am Ende überhaupt leisten kann.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
sorry elrosso,
aber deine Beiträge (auch wenn du angeblich VfB Fan bist) alles gut, sind aber schon echt "seltsam" immer irgendwelche "komische" Fragen die irgendwie nie zu der Lage passen und immer wieder ich will jetzt nicht sagen BI (Gedanken) haben aber - das jetzt schon die "Dritte" seltsame Frage....sorry aber nun du bist ja VfB Fan....oder Stadiongänger, aber irgendwie glaub ich es persönlich nicht.
Der VfB kann sich eine Miete leisten, der VfB baut aktuell seine ganzen Strukturen um, falls es nicht bemerkt wird!
Der VfB musste auch teures Flutlicht, Miete Ausweichstadion und MWS Miete stemmen und den VfB gibt es immer noch.
Ich finde diese Frage...sehr seltsam, wer was anders meint okay, glaube das ist kitzeln!!!
aber deine Beiträge (auch wenn du angeblich VfB Fan bist) alles gut, sind aber schon echt "seltsam" immer irgendwelche "komische" Fragen die irgendwie nie zu der Lage passen und immer wieder ich will jetzt nicht sagen BI (Gedanken) haben aber - das jetzt schon die "Dritte" seltsame Frage....sorry aber nun du bist ja VfB Fan....oder Stadiongänger, aber irgendwie glaub ich es persönlich nicht.
Der VfB kann sich eine Miete leisten, der VfB baut aktuell seine ganzen Strukturen um, falls es nicht bemerkt wird!
Der VfB musste auch teures Flutlicht, Miete Ausweichstadion und MWS Miete stemmen und den VfB gibt es immer noch.
Ich finde diese Frage...sehr seltsam, wer was anders meint okay, glaube das ist kitzeln!!!
Nur der VfB!!!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ich kann schon verstehen, dass manche meine Sicht als zu kritisch empfinden. Das ist vielleicht auch berufsbedingt – ich komme aus dem Controlling und schaue eben nicht nur auf Wünsche, sondern auch auf Zahlen, Risiken und Realitäten. Aber meine Kollegen sind zum Teil auch von mir genervt, da "ABER" bei mir sehr oft vorkommt.
Was ich aber ehrlich gesagt schwierig finde: Sobald man berechtigte Fragen stellt, wird man sofort in irgendeine Ecke gestellt. Dabei sollte es gerade bei so einem Thema doch möglich sein, offen und ehrlich zu diskutieren.
Ich halte mich aus vielen Social-Media-Diskussionen bewusst raus, weil dort die Stimmung mittlerweile oft komplett vergiftet ist. Da gibt es nur noch zwei Lager: entweder blind dafür oder kategorisch dagegen. Grautöne sind offenbar nicht mehr erlaubt.
Aber genau diese Grautöne braucht es doch. Jeder, der den VfB seit Jahren verfolgt, weiß, welche Baustellen und Herausforderungen dieser Verein in den letzten 15 bis 20 Jahren hatte. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt, weiß, dass dieser Markt wirtschaftlich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Gehälter steigen, Anforderungen steigen, Kosten steigen – und der Druck wird immer größer. Selbst deutlich größere Standorte müssen jedes Jahr kämpfen, um wirtschaftlich mitzuhalten.
Wir leben nun mal auch nicht in einer Region, in der das Geld und die Sponsoren an jeder Ecke liegen. Der Wettbewerb ist härter, die Möglichkeiten sind begrenzter. Das kann man bedauern, aber man kann es nicht einfach wegdiskutieren.
Natürlich darf man sich ein neues Stadion wünschen. Das tun viele, und das ist auch absolut nachvollziehbar. Aber Wunschdenken ersetzt keine wirtschaftliche Vernunft. Und genau da würde ich mir in der ganzen Debatte deutlich mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Realismus wünschen.
Denn am Ende bringt das schönste Stadion nichts, wenn die Belastung dafür dauerhaft zu groß ist. Dann redet man sich heute etwas schön, wofür man morgen die Rechnung präsentiert bekommt.
Was ich aber ehrlich gesagt schwierig finde: Sobald man berechtigte Fragen stellt, wird man sofort in irgendeine Ecke gestellt. Dabei sollte es gerade bei so einem Thema doch möglich sein, offen und ehrlich zu diskutieren.
Ich halte mich aus vielen Social-Media-Diskussionen bewusst raus, weil dort die Stimmung mittlerweile oft komplett vergiftet ist. Da gibt es nur noch zwei Lager: entweder blind dafür oder kategorisch dagegen. Grautöne sind offenbar nicht mehr erlaubt.
Aber genau diese Grautöne braucht es doch. Jeder, der den VfB seit Jahren verfolgt, weiß, welche Baustellen und Herausforderungen dieser Verein in den letzten 15 bis 20 Jahren hatte. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt, weiß, dass dieser Markt wirtschaftlich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Gehälter steigen, Anforderungen steigen, Kosten steigen – und der Druck wird immer größer. Selbst deutlich größere Standorte müssen jedes Jahr kämpfen, um wirtschaftlich mitzuhalten.
Wir leben nun mal auch nicht in einer Region, in der das Geld und die Sponsoren an jeder Ecke liegen. Der Wettbewerb ist härter, die Möglichkeiten sind begrenzter. Das kann man bedauern, aber man kann es nicht einfach wegdiskutieren.
Natürlich darf man sich ein neues Stadion wünschen. Das tun viele, und das ist auch absolut nachvollziehbar. Aber Wunschdenken ersetzt keine wirtschaftliche Vernunft. Und genau da würde ich mir in der ganzen Debatte deutlich mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Realismus wünschen.
Denn am Ende bringt das schönste Stadion nichts, wenn die Belastung dafür dauerhaft zu groß ist. Dann redet man sich heute etwas schön, wofür man morgen die Rechnung präsentiert bekommt.
