VfB 2.0 - Saison 2026/27
Moderatoren: Fanbetreuung, kalimera, James, Soccer_Scientist, Kane
VfB 2.0 - Saison 2026/27
Die Notwendigkeit, (spätestens) zur kommenden Saison Lehren umzusetzen, die sich aus dem Verlauf dieser Saison geradezu aufdrängen, wurde besonders im Thread zum Halbfinale gegen Drochtersen/A. bereits vielfach angesprochen, um nicht zu sagen geradezu „beschworen“. Aus guten Gründen, wie ich meine.
Ich schlage vor, diese Diskussion jetzt hier fortzuführen, und zwar klar bezogen auf die kommende Saison. Danit würden wir dann weniger eine vergangenheitsbezogene Fehlerdiskussion führen und dafür mehr die Zukunftsperspektiven behandeln.
Ich fange mal mit zwei von Michael Kalckbrenners Grundgedanken aus seinem Buch „VfB 2.0“ an.
Michael hat zwei Prinzipien geradezu als Basis für eine positive Entwicklung herausgestellt:
Der Verein muss ein Selbstbild (Image) entwickeln, das vermittelt, was er sein will und wofür er steht.
Das geht vom Anspruch her über das rein Sportliche hinaus und betrifft wesentlich auch das Verhältnis Verein/ weiteres Umfeld.
Wo stehen wir da? Haben wir diesbezüglich etwas entwickelt? Gibt es inzwischen einen Begriff oder Slogan, der kurz und prägnant ausdrückt, was der VfB ist bzw. (auch) im Verständnis Dritter sein möchte?
Der Verein muss zu einer verbindlichen Festlegung darüber kommen, für welche Art von Fussball er nachhaltig stehen möchte.
Mit dieser Forderung ist man schon deutlich im sportlichen Bereich angekommen. Es geht hier jetzt un eine grundlegende sportliche „Philosophie“, die natürlich weitaus mehr ist als eine Summe spieltaktischer Vorgaben. Diese „Philosophie“ sollte klar und verständlich ausformuliert sein und auch nach aussen kommuniziert werden.
Hier sehe ich uns dann bei maximal 20%, was den Grad der Erfüllung betrifft. Da wüsste ich auch gerne zu welcher grundlegenden „Philosophie“ das vielfach sehr kritisch bewertete „Hintenrumdaddeln“ eigentlich gehört. Die würde ich mir gerne einmal benennen und beschreiben lassen.
Oder gehört es vielleicht zu gar keiner (halbwegs) konsistenten „Spielphilosophie“?
So viel zunächst einmal als Anregungen für eine Diskussion. Bei Bedarf demnächst dann auch getne mehr.
Ich schlage vor, diese Diskussion jetzt hier fortzuführen, und zwar klar bezogen auf die kommende Saison. Danit würden wir dann weniger eine vergangenheitsbezogene Fehlerdiskussion führen und dafür mehr die Zukunftsperspektiven behandeln.
Ich fange mal mit zwei von Michael Kalckbrenners Grundgedanken aus seinem Buch „VfB 2.0“ an.
Michael hat zwei Prinzipien geradezu als Basis für eine positive Entwicklung herausgestellt:
Der Verein muss ein Selbstbild (Image) entwickeln, das vermittelt, was er sein will und wofür er steht.
Das geht vom Anspruch her über das rein Sportliche hinaus und betrifft wesentlich auch das Verhältnis Verein/ weiteres Umfeld.
Wo stehen wir da? Haben wir diesbezüglich etwas entwickelt? Gibt es inzwischen einen Begriff oder Slogan, der kurz und prägnant ausdrückt, was der VfB ist bzw. (auch) im Verständnis Dritter sein möchte?
Der Verein muss zu einer verbindlichen Festlegung darüber kommen, für welche Art von Fussball er nachhaltig stehen möchte.
Mit dieser Forderung ist man schon deutlich im sportlichen Bereich angekommen. Es geht hier jetzt un eine grundlegende sportliche „Philosophie“, die natürlich weitaus mehr ist als eine Summe spieltaktischer Vorgaben. Diese „Philosophie“ sollte klar und verständlich ausformuliert sein und auch nach aussen kommuniziert werden.
Hier sehe ich uns dann bei maximal 20%, was den Grad der Erfüllung betrifft. Da wüsste ich auch gerne zu welcher grundlegenden „Philosophie“ das vielfach sehr kritisch bewertete „Hintenrumdaddeln“ eigentlich gehört. Die würde ich mir gerne einmal benennen und beschreiben lassen.
Oder gehört es vielleicht zu gar keiner (halbwegs) konsistenten „Spielphilosophie“?
So viel zunächst einmal als Anregungen für eine Diskussion. Bei Bedarf demnächst dann auch getne mehr.
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Also meiner Meinung nach, haben wir keine Spielphilosophie. Oder zumindest nicht mehr.
Alles was davon übrig ist, ist das Gedaddel hintenrum und lange Bälle blind nach vorne.
Es ist, wie ich finde nicht erkennbar, das da irgendwas mal einstudiert wurde. Ecken und Freistöße (über Elfmeter brauchen wir gar nicht erst sprechen), bei anderen eine Waffe, bei uns teilweise eine Gefahr für uns selber. Kombinationen im Mittelfeld, schon ewig nicht mehr gesehen.
Es ist kein Wunder, das wir nur mit diesem Gebolze gegen einigermaßen gut stehende Mannschaften Probleme bekommen. Selbst Einwürfe gingen ohne jegliche Not und Bedrängnis zum Gegner. Wie gesagt nicht ohne Grund haben wir nur zwei der letzten sieben Spiele gewonnen. Und trotzdem fahren wir immer wieder das Schema F. Alternativen sind scheinbar nicht vorhanden.
Außerdem fällt die Mannschaft beim kleinsten Gegenwind in sich zusammen. Da ist kaum einer, der versucht sich dagegenzustemmen oder mal die Mannschaft mitzureißen. Wie sagte einst Oliver Kahn: "Eier wir brauchen Eier!"
Das sind Punkte, an denen auch leider Dario seinen Anteil nicht von der Hand weisen kann.
Und zum Schluss muss man auch sicherlich feststellen, das es ein Fehler war, in der Winterpause nicht auf dem Transfermarkt zu reagieren. Aber da ist man ja auch an finanzielle Rahmen gebunden, die wir nicht kennen. Aber, wenn man vorher sagt, man möchte ein oder zwei Leute holen und es kommt keiner...
Alles was davon übrig ist, ist das Gedaddel hintenrum und lange Bälle blind nach vorne.
Es ist, wie ich finde nicht erkennbar, das da irgendwas mal einstudiert wurde. Ecken und Freistöße (über Elfmeter brauchen wir gar nicht erst sprechen), bei anderen eine Waffe, bei uns teilweise eine Gefahr für uns selber. Kombinationen im Mittelfeld, schon ewig nicht mehr gesehen.
Es ist kein Wunder, das wir nur mit diesem Gebolze gegen einigermaßen gut stehende Mannschaften Probleme bekommen. Selbst Einwürfe gingen ohne jegliche Not und Bedrängnis zum Gegner. Wie gesagt nicht ohne Grund haben wir nur zwei der letzten sieben Spiele gewonnen. Und trotzdem fahren wir immer wieder das Schema F. Alternativen sind scheinbar nicht vorhanden.
Außerdem fällt die Mannschaft beim kleinsten Gegenwind in sich zusammen. Da ist kaum einer, der versucht sich dagegenzustemmen oder mal die Mannschaft mitzureißen. Wie sagte einst Oliver Kahn: "Eier wir brauchen Eier!"
Das sind Punkte, an denen auch leider Dario seinen Anteil nicht von der Hand weisen kann.
Und zum Schluss muss man auch sicherlich feststellen, das es ein Fehler war, in der Winterpause nicht auf dem Transfermarkt zu reagieren. Aber da ist man ja auch an finanzielle Rahmen gebunden, die wir nicht kennen. Aber, wenn man vorher sagt, man möchte ein oder zwei Leute holen und es kommt keiner...
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Wenn ich mir die Mittelmäßige Saison 2020/2021 (natürlich auch bedingt durch Corna Abbruch) so anschaue, und dann eine Saison später den Aufstieg mit folgenden Zugängen:
Marco Schultz (Imst)
Tade Niehues (JFV)
Noah Koch (JFV)
Moritz Onken (JFV)
Marcel Appiah (VfR Aalen)
Affamefuna-Michael Ifeadigo
Robert Zietarski
Jakob Bookjans
Patrick Möschl
Haben 2 Spieler den kompletten Unterschied gemacht. 2 Mentalitätsmonster, 2 Spieler die voran gehen und die Mannschaft mitziehen. Das ist genau das was wir 2026/2027 brauchen, einer davon spielt in Jeddeloh und will zu uns...
Marco Schultz (Imst)
Tade Niehues (JFV)
Noah Koch (JFV)
Moritz Onken (JFV)
Marcel Appiah (VfR Aalen)
Affamefuna-Michael Ifeadigo
Robert Zietarski
Jakob Bookjans
Patrick Möschl
Haben 2 Spieler den kompletten Unterschied gemacht. 2 Mentalitätsmonster, 2 Spieler die voran gehen und die Mannschaft mitziehen. Das ist genau das was wir 2026/2027 brauchen, einer davon spielt in Jeddeloh und will zu uns...
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.
"Wo Grenzen verschwinden, fängt die Freiheit an"
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Wenn der das will und es auch ansonsten möglich gemacht werden kann, ja, ja und nochmals ja!
Ansonsten - in Sachen Leitbild - meine ich, dass der VfB sich grundsätzlich dazu bekennen muss, die möglichst nachhaltige Mitgliedschaft in der 3. Liga anzustreben und sich dafür sportlich sowie wirtschaftlich/strukturell weiter zu entwickeln. Zudem sollte eine Identifikation mit Oldenburg (Stadt und Land) gelebt und herausgestellt werden. Wir sind nicht „irgendein Verein“, der jetzt unbedingt 3. Liga spielen will. Wir sind der Oldenburger Verein, der seine Stadt und seine Region auf der nationalen Ebene vertreten möchte. Der SV Meppen mit dem Emsland und der VfL Osnabrück eignen sich diesbezüglich durchaus als Vorbilder und als Massstab für das, was der VfB seinerseits für Oldenburg anstrebt.
Dass eine Entwicklung nicht einseitig auf Transfers von wo auch immer setzen sollte, sondern in angemessener Weise eigenen Nachwuchs, gerne mit regionalem Bezug einbeziehen, versteht sich schon fast von selbst.
Auch im Hinblick auf das kommende neue Stadion wäre es nicht verkehrt, diese Aspekte öffentlich deutlich zu kommunizieren.
„Spielphilosophie“:
Ein grundsätzlich offensiver Fussball, eine Mannschaft die ihre Spiele gestalten und gewinnen will und die sich nicht in erster Linie danach richtet, wie der jeweilige Gegner auftritt, so sollte es m. E. vom Verein vorgegeben werden. Dazu gehören eine technisch gepflegte Spielweise, Tempospiel und schnelles Umschalten (statt selbst eingelegter Spielverzögerungen vor dem eigenen Strafraum). Das wären so grundsätzliche „Leitplanken“ (Michael Kalckbrenner) die der Verein insgesamt vorgeben sollte, nicht allein der Trainer und/oder der Sportdirektor.
Transfers, Kaderpolitik und die Auswahl von Führungspersonal sollten sich an derartigen Leitplanken orientieren. Wer passt da ins Bild, wer kann sich damit identifizieren? Das wären die Kernfragen, die man sich diesbezüglich zu stellen hätte und nach denen Personalentscheidungen auszurichten wären.
Auch dies sollte meiner Auffassung nach klar formuliert und kommuniziert werden
Klarheit in beiden Punkten wäre zudem identitätsstiftend, eine Sache, bei der m. E. noch deutlich Nachholbedarf besteht.
Ansonsten - in Sachen Leitbild - meine ich, dass der VfB sich grundsätzlich dazu bekennen muss, die möglichst nachhaltige Mitgliedschaft in der 3. Liga anzustreben und sich dafür sportlich sowie wirtschaftlich/strukturell weiter zu entwickeln. Zudem sollte eine Identifikation mit Oldenburg (Stadt und Land) gelebt und herausgestellt werden. Wir sind nicht „irgendein Verein“, der jetzt unbedingt 3. Liga spielen will. Wir sind der Oldenburger Verein, der seine Stadt und seine Region auf der nationalen Ebene vertreten möchte. Der SV Meppen mit dem Emsland und der VfL Osnabrück eignen sich diesbezüglich durchaus als Vorbilder und als Massstab für das, was der VfB seinerseits für Oldenburg anstrebt.
Dass eine Entwicklung nicht einseitig auf Transfers von wo auch immer setzen sollte, sondern in angemessener Weise eigenen Nachwuchs, gerne mit regionalem Bezug einbeziehen, versteht sich schon fast von selbst.
Auch im Hinblick auf das kommende neue Stadion wäre es nicht verkehrt, diese Aspekte öffentlich deutlich zu kommunizieren.
„Spielphilosophie“:
Ein grundsätzlich offensiver Fussball, eine Mannschaft die ihre Spiele gestalten und gewinnen will und die sich nicht in erster Linie danach richtet, wie der jeweilige Gegner auftritt, so sollte es m. E. vom Verein vorgegeben werden. Dazu gehören eine technisch gepflegte Spielweise, Tempospiel und schnelles Umschalten (statt selbst eingelegter Spielverzögerungen vor dem eigenen Strafraum). Das wären so grundsätzliche „Leitplanken“ (Michael Kalckbrenner) die der Verein insgesamt vorgeben sollte, nicht allein der Trainer und/oder der Sportdirektor.
Transfers, Kaderpolitik und die Auswahl von Führungspersonal sollten sich an derartigen Leitplanken orientieren. Wer passt da ins Bild, wer kann sich damit identifizieren? Das wären die Kernfragen, die man sich diesbezüglich zu stellen hätte und nach denen Personalentscheidungen auszurichten wären.
Auch dies sollte meiner Auffassung nach klar formuliert und kommuniziert werden
Klarheit in beiden Punkten wäre zudem identitätsstiftend, eine Sache, bei der m. E. noch deutlich Nachholbedarf besteht.
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
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ELTunisiano
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Das ist ein guter Punkt den du dort beschreibst! Was aber auch wichtig für einen Aufstieg, ist dass man eine funktionierende Achse hat. Und genau diese hatten wir in dieser Aufstiegssaison mit Boevink-Appiah-Zietarski-Adetula-Wegner. So eine Achse sehe ich diese Saison nicht. Die einzigen, welche mir diese Saison einfallen würden, wären Peitzmeier und Facklam.Kane hat geschrieben: 07.04.2026 10:50 Wenn ich mir die Mittelmäßige Saison 2020/2021 (natürlich auch bedingt durch Corna Abbruch) so anschaue, und dann eine Saison später den Aufstieg mit folgenden Zugängen:
Marco Schultz (Imst)
Tade Niehues (JFV)
Noah Koch (JFV)
Moritz Onken (JFV)
Marcel Appiah (VfR Aalen)
Affamefuna-Michael Ifeadigo
Robert Zietarski
Jakob Bookjans
Patrick Möschl
Haben 2 Spieler den kompletten Unterschied gemacht. 2 Mentalitätsmonster, 2 Spieler die voran gehen und die Mannschaft mitziehen. Das ist genau das was wir 2026/2027 brauchen, einer davon spielt in Jeddeloh und will zu uns...
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Hugo Wrmblfzz
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Lieber Dino,
viele deiner Aussagen spiegeln auch meine Ideen wider.
Natürlich muss sich der VfB weiterentwickeln. Die Frage die sich stellt: Ist eine Drittligazugehörigkeit auch mit den vorhandenen finanziellen Mitteln möglich? Braucht es nicht weitere Unterstützung von Sponsoren? Grundsätzlich sind wir uns einige, dass mit dem sportlichen Erfolg auch die Sponsoren kommen. Ins Risiko wollen wir nicht gehen, denn wir wollen finanziell solide aufgestellt bleiben. Ich denke auch da sind wir uns einig. Wenn man sich die Etats der Regionalliga so anschaut, sind wir ganz weit vorne mit dabei. Warum es dann am Ende nicht reicht? Hm, das ist zu diskutieren.
Wir haben hinlänglich diskutiert, dass uns ein Leitwolf fehlt, einer der das Zepter in die Hand nimmt, wenn es mal nicht so läuft. Jemand, an dem sich andere anlehnen können, dem zugehört wird, um das Ruder herumzureißen. Oh je, ich schmeiß 20 Euro ins Phrasenschwein...
Was mir allerdings auch aufgefallen ist: Ich war am Samstag auf der Tribüne. Wenn man sich da umschaut, sind viele Fans da, die schon seit Jahrzehnten zum VfB kommen. Wir haben es versäumt zwischenzeitlich mal erfolgreich zu sein. Somit fehlt eine ganze Generation an Fans. Der VfB war nicht wirklich sexy: Wir haben in der Vergangenheit immer wieder schwere Fehler gemacht, wirtschaftlich, in der Kommunikation, das "nostalgische" Stadion usw.
Die Fans, die sich an die Zweitligazeiten erinnert haben kamen immer mal wieder zum VfB. Die Fans noch älteren Semesters sind sonntags ihrem Pflegeheim entflohen, um ihrer Herzenliebe nochmal Respekt zu zollen (das ist überhaupt nicht böse gemeint). Erst die Drittligasaison hat gezeigt, dass der VfB Potential hat. Potential, die Stadt zu bewegen. Es ging ein Ruck durch Oldenburg und Umgebung. Hey, da gab es doch noch den "schlafenden Riesen", den VfB. Die haben ja mal 2. Liga gespielt, lass uns da mal wieder auf unsere alten Tage hingehen. Mit dem Abstieg erlosch diese kleine Flamme nicht, weil einige auf den sofortigen Wiederaufstieg gehofft haben, inklusive "zersägen" der Liga. Es kam alles ganz anders...
Diese Saison keimte die Hoffnung wieder auf: Erfolgreich, dynamisch, Siegesserie, nah dran am Aufstieg, Liga ging ind ie Hose, Pokal ging in die Hose und nun stehen wir wieder da... Wobei, wenn du mich ganz ehrlich fragst: Würde der VfB ALLE Spiele bis Saisonende gewinnen, wäre noch was möglich (glaube ich ewig gestriger). Alleine der Glauben an eine Siegesserie ist nicht da...
VfB 2.0 hieße für mich:
Erfolgreich sein und wirtschaftlich gesund bleiben. Dass die Mannschaft Fußball spielen kann hat sie bewiesen. Dass es an Schlüsselspielern fehlt, ist uns allen bewusst. Dass wir im Moment im Tal der Tränen sind, Kunststück! Aber es braucht eine sachliche Analyse... Wenn das Spielsystem wirklich über Jhonny hinten raus so gedacht ist, dann ist es in meinen Augen eine Bankrotterklärung. Wenn ich sehe, dass Pässe über 4- 5 Meter nicht ankommen, wenn sie in den Rücken gespielt werden, wenn wir es nicht über die Außen schaffen SCHNELL zu spielen, wenn ich die Ecken sehe... Es gibt eine Fülle an Dingen die man trainieren kann ABER NICHT DAS LAHMARSCHIGE Aufbauspiel über Jhonny, nimm du ihn, ich weiß nicht wohin... Rafa, Aurel, Nico Mai, Anour alle können auch schnell über die Flügel kommen, aber es ist derart langsam, wie ich es kaum sagen kann. Das muss man dem Trainerteam aus meiner Sicht ankreiden. Oder aber, man hat nicht die nötigen Spieler!
Ich komme zu der dämlichen Erkenntnis: Wenn man Erfolg hat, kommen wieder mehr Menschen ins Stadion, das generiert Einnahmen, die man dann wieder reinvestieren kann. Viel schlimmer aus meiner Sicht: Sind denn ausreichend Einnahmen über die Zuschauer möglich, wenn einem das Stadion nicht gehört? Das neue Stadion wird zweifelsohne einen Schub geben. Ich hoffe sehr, dass die Stimmung im neuen Stadion dann den ein oder anderen Punkt zusätzlich holt. Die Wahrheit liegt aber letztendlich auf dem Platz.
viele deiner Aussagen spiegeln auch meine Ideen wider.
Natürlich muss sich der VfB weiterentwickeln. Die Frage die sich stellt: Ist eine Drittligazugehörigkeit auch mit den vorhandenen finanziellen Mitteln möglich? Braucht es nicht weitere Unterstützung von Sponsoren? Grundsätzlich sind wir uns einige, dass mit dem sportlichen Erfolg auch die Sponsoren kommen. Ins Risiko wollen wir nicht gehen, denn wir wollen finanziell solide aufgestellt bleiben. Ich denke auch da sind wir uns einig. Wenn man sich die Etats der Regionalliga so anschaut, sind wir ganz weit vorne mit dabei. Warum es dann am Ende nicht reicht? Hm, das ist zu diskutieren.
Wir haben hinlänglich diskutiert, dass uns ein Leitwolf fehlt, einer der das Zepter in die Hand nimmt, wenn es mal nicht so läuft. Jemand, an dem sich andere anlehnen können, dem zugehört wird, um das Ruder herumzureißen. Oh je, ich schmeiß 20 Euro ins Phrasenschwein...
Was mir allerdings auch aufgefallen ist: Ich war am Samstag auf der Tribüne. Wenn man sich da umschaut, sind viele Fans da, die schon seit Jahrzehnten zum VfB kommen. Wir haben es versäumt zwischenzeitlich mal erfolgreich zu sein. Somit fehlt eine ganze Generation an Fans. Der VfB war nicht wirklich sexy: Wir haben in der Vergangenheit immer wieder schwere Fehler gemacht, wirtschaftlich, in der Kommunikation, das "nostalgische" Stadion usw.
Die Fans, die sich an die Zweitligazeiten erinnert haben kamen immer mal wieder zum VfB. Die Fans noch älteren Semesters sind sonntags ihrem Pflegeheim entflohen, um ihrer Herzenliebe nochmal Respekt zu zollen (das ist überhaupt nicht böse gemeint). Erst die Drittligasaison hat gezeigt, dass der VfB Potential hat. Potential, die Stadt zu bewegen. Es ging ein Ruck durch Oldenburg und Umgebung. Hey, da gab es doch noch den "schlafenden Riesen", den VfB. Die haben ja mal 2. Liga gespielt, lass uns da mal wieder auf unsere alten Tage hingehen. Mit dem Abstieg erlosch diese kleine Flamme nicht, weil einige auf den sofortigen Wiederaufstieg gehofft haben, inklusive "zersägen" der Liga. Es kam alles ganz anders...
Diese Saison keimte die Hoffnung wieder auf: Erfolgreich, dynamisch, Siegesserie, nah dran am Aufstieg, Liga ging ind ie Hose, Pokal ging in die Hose und nun stehen wir wieder da... Wobei, wenn du mich ganz ehrlich fragst: Würde der VfB ALLE Spiele bis Saisonende gewinnen, wäre noch was möglich (glaube ich ewig gestriger). Alleine der Glauben an eine Siegesserie ist nicht da...
VfB 2.0 hieße für mich:
Erfolgreich sein und wirtschaftlich gesund bleiben. Dass die Mannschaft Fußball spielen kann hat sie bewiesen. Dass es an Schlüsselspielern fehlt, ist uns allen bewusst. Dass wir im Moment im Tal der Tränen sind, Kunststück! Aber es braucht eine sachliche Analyse... Wenn das Spielsystem wirklich über Jhonny hinten raus so gedacht ist, dann ist es in meinen Augen eine Bankrotterklärung. Wenn ich sehe, dass Pässe über 4- 5 Meter nicht ankommen, wenn sie in den Rücken gespielt werden, wenn wir es nicht über die Außen schaffen SCHNELL zu spielen, wenn ich die Ecken sehe... Es gibt eine Fülle an Dingen die man trainieren kann ABER NICHT DAS LAHMARSCHIGE Aufbauspiel über Jhonny, nimm du ihn, ich weiß nicht wohin... Rafa, Aurel, Nico Mai, Anour alle können auch schnell über die Flügel kommen, aber es ist derart langsam, wie ich es kaum sagen kann. Das muss man dem Trainerteam aus meiner Sicht ankreiden. Oder aber, man hat nicht die nötigen Spieler!
Ich komme zu der dämlichen Erkenntnis: Wenn man Erfolg hat, kommen wieder mehr Menschen ins Stadion, das generiert Einnahmen, die man dann wieder reinvestieren kann. Viel schlimmer aus meiner Sicht: Sind denn ausreichend Einnahmen über die Zuschauer möglich, wenn einem das Stadion nicht gehört? Das neue Stadion wird zweifelsohne einen Schub geben. Ich hoffe sehr, dass die Stimmung im neuen Stadion dann den ein oder anderen Punkt zusätzlich holt. Die Wahrheit liegt aber letztendlich auf dem Platz.
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
DAS sehe ich absolut nicht, schaue dir unseren Zuschauerschnitt an, von solchen Zahlen hätten wir vor 2021 nur träumen können! Zu dem war ich beim Fanmarsch und in der Wallstraße dabei, dort waren viele viele Junge Menschen in Blau-Weiß unterwegs, ich möchte mal behaupte das die meisten davon stehen.Hugo Wrmblfzz hat geschrieben: 07.04.2026 12:46
Was mir allerdings auch aufgefallen ist: Ich war am Samstag auf der Tribüne. Wenn man sich da umschaut, sind viele Fans da, die schon seit Jahrzehnten zum VfB kommen. Wir haben es versäumt zwischenzeitlich mal erfolgreich zu sein. Somit fehlt eine ganze Generation an Fans. Der VfB war nicht wirklich sexy: Wir haben in der Vergangenheit immer wieder schwere Fehler gemacht, wirtschaftlich, in der Kommunikation, das "nostalgische" Stadion usw.
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Ich stimme dir ja zu. Ich habe von der Tribüne gesprochen. Ich freue mich ja, dass sich unser Zuschauerschnitt derart positiv entwicklet hat und hoffe, dass das auch so bleibt. Man muss hier nur aufpassen, dass wir die neu hinzugewonnenen Fans auch halten.Kane hat geschrieben: 07.04.2026 12:55DAS sehe ich absolut nicht, schaue dir unseren Zuschauerschnitt an, von solchen Zahlen hätten wir vor 2021 nur träumen können! Zu dem war ich beim Fanmarsch und in der Wallstraße dabei, dort waren viele viele Junge Menschen in Blau-Weiß unterwegs, ich möchte mal behaupte das die meisten davon stehen.Hugo Wrmblfzz hat geschrieben: 07.04.2026 12:46
Was mir allerdings auch aufgefallen ist: Ich war am Samstag auf der Tribüne. Wenn man sich da umschaut, sind viele Fans da, die schon seit Jahrzehnten zum VfB kommen. Wir haben es versäumt zwischenzeitlich mal erfolgreich zu sein. Somit fehlt eine ganze Generation an Fans. Der VfB war nicht wirklich sexy: Wir haben in der Vergangenheit immer wieder schwere Fehler gemacht, wirtschaftlich, in der Kommunikation, das "nostalgische" Stadion usw.
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Bzgl. des letzten Punktes mit der fehlenden Generation muss ich Kane beipflichten. Wir stehen "mitten drin" und wir haben lange, lange (auf die Zeiten vor dem Aufstieg bezogen) nicht so viele junge Leute im Block gesehen, wie seit der 3. Liga. Das spektakuläre ist, das sie trotz der teilweise nur durchwachsenen Leistungen seit dem Abstieg zu großen Teilen geblieben sind, bzw. trotz evtl. Abgänge wieder neue hinzukommen. Das zeigt doch, welche Strahlkraft grundsätzlich unser VfB hat. Dieses "Pfund" (auch allgemein auf die Zuschauerentwicklung bezogen)), welches wieder durch die 3. Liga aufgelebt ist, gilt es zu bewahren und zu pflegen. Da sind wir beim Thema - es muss sich spätestens zur kommenden Saison bzgl. Spielattraktivität und damit einhergehender Erfolgsmaximierung grundlegendes ändern - damit Zuschauer- und Sponsorenentwicklung und auch die Politik (wegen unseres besonderen "Steckenpferdes" Stadion) gepusht und "gepflegt" werden. Da sind in den kommenden Wochen nun unsere Entscheidungsträger gefragt. U.a. die Entscheidung, einen Kaderplaner in`s Boot zu holen, wäre da auch schonmal zielführend. Ich hoffe inständig, das dies den handelnden Personen sowieso absolut bewusst ist!
Töööörrröööö - übrigens mein 1897ster Beitrag...
Töööörrröööö - übrigens mein 1897ster Beitrag...
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Im Grunde haben alle vorherigen Schreiberlinge, auch im Drochtersen-Thread, zumindest anteilig recht. Es muss sich in erster Linie bei den Offiziellen etwas tun. Ob unsere Fehleranalysen nun immer "der Weisheits letzter Schluss" sind, sei mal dahingestellt. Die Tatsache das wir alle ins selbe Horn blasen, spricht aber für sich.
Nachdem die letzten Jahre entwicklungstechnisch vermeintlich nur an der Basis stattgefunden haben, bin ich gespannt ob ab dem Sommer die ersten zarten Pflänzchen austreiben, ergo sichtbar werden.
Nachdem die letzten Jahre entwicklungstechnisch vermeintlich nur an der Basis stattgefunden haben, bin ich gespannt ob ab dem Sommer die ersten zarten Pflänzchen austreiben, ergo sichtbar werden.
… Das Feuerwerk hat begonnen! 
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Hast Du da genauere Zahlen? Die würden mich sehr interessieren.Hugo Wrmblfzz hat geschrieben: 07.04.2026 12:46Wenn man sich die Etats der Regionalliga so anschaut, sind wir ganz weit vorne mit dabei.
"Wir schlugen Hertha, wir schlugen Pauli, wir schlugen Meppen sowieso, Hannover 96, Bayer Uerding', das war 'ne Show!"
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Natürlich waren die letzte Spiele absolut ernüchternd, gerade in Bezug auf den Saisonstart, der bei uns allen große Hoffnung und Erwartungen wachsen ließ. Umso größer jetzt natürlich die Enttäuschung.
Wir sollten aber sehen, wo wir in der letzten Saison standen, da hätten wir einen dritten Tabellenplatz mit kusshand genommen.
Von daher kann ich die Kritik an Fossi nicht ganz nachvollziehen.
Natürlich ist das Trainerteam dafür zuständig, Standards einzustudieren, was diese Saison bodenlos ist. Ansonsten schaffen wir es aber in fast allen Spielen, ein chancenplus zu generieren, also kann die Taktik des Trainers nicht ganz so schlecht sein. Ich hoffe sehr, dass wir mit Fossi verlängern und es schaffen, die 3-4 Verstärkungen zu verpflichten, so dass wir dann hoffentlich den nächsten step machen können.
Wir sollten aber sehen, wo wir in der letzten Saison standen, da hätten wir einen dritten Tabellenplatz mit kusshand genommen.
Von daher kann ich die Kritik an Fossi nicht ganz nachvollziehen.
Natürlich ist das Trainerteam dafür zuständig, Standards einzustudieren, was diese Saison bodenlos ist. Ansonsten schaffen wir es aber in fast allen Spielen, ein chancenplus zu generieren, also kann die Taktik des Trainers nicht ganz so schlecht sein. Ich hoffe sehr, dass wir mit Fossi verlängern und es schaffen, die 3-4 Verstärkungen zu verpflichten, so dass wir dann hoffentlich den nächsten step machen können.
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
1. Geld und Sponsoren. Viele scheinen ja immer noch zu glauben, dass der VfB die 3. Liga finanziell nicht stemmen kann. Dann wären wir praktisch in dieser Saison immer noch am Rande der Insolvenz und müssten den angehäuften Schuldenberg der letzten Drittligasaison abtragen. Ein Grund das wir in der Winterpause keine neuen Spieler verpflichtet haben? Wurde mit Absicht mit angezogener Handbremse gespielt, damit man uns Fans lange genug in dem Glauben gelassen hat, ein Aufstieg wäre möglich, aber im Hinterkopf, hat man die desolaten finanziellen Verhältnisse gesehen? Alles Bullshit. Für den Fall eines Aufstiegs hat man ganz andere Sponsoren an der Hand, mit denen man auch einen angemessenen Etat zusammenbekommt.
2. Sportlicher Level. Ich halte es für möglich, dass in einer Stadt wie Oldenburg sich der Traditionsverein VfB Oldenburg von 1897 dauerhaft in der 3. Liga halten kann.
3. Sportliche Strukturen. Der VfB arbeitet derzeit an sportlichen Strukturen, die Profifussball überhaupt erst ermöglichen.
4. Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit. Der VfB war schon immer der Verein, der für Fußball als Leistungsport stand. Der Verein hat für viele immer noch einen hohen Identifikationswert. Der Verein ist seit einem Vierteljahrhundert nach einer Fastinsolvenz im kollektiven Gedächnis der Stadt nicht mehr verankert. Der VfB ist trotzdem nicht tot. Im Gegenteil trotz Rückschlägen und Ungeduldigkeit ging es immer weiter bergauf. Der VfB ist viel mehr als nur Fußball und er gehört zu den drei bedeutesden Vereine in der Stadt Oldenburg. Der Stadionneubau hat den VfB wieder ans Licht gezerrt. Es geht nicht nur um den sportlichen Erfolg, der ist nur unterstützend, aber nicht lebenswichtig. Wichtig ist den VfB Oldenburg wieder im Gedächnis der Stadt zu verankern, ihn sichtbar zu machen mit allen seinen Abteilungen, damit er wieder die gesellschaftliche Akzeptanz gewinnt, die der Verein einst hatte.
5. Interne Stellschrauben. Leitbilder die nach Innen und Außen wirken sind sicherlich sinnvoll. Nach Außen, um die Menschen in Oldenburg und Umzu wieder zu erreichen. Da ist sehr viel Potential, wenn ich mich an das Heimspiel gegen Meppenspiel zurückerinnere. Nach Innen, um den sportlichen Erfolg positiv zu beeinflussen. Ein Plan macht noch keinen Aufstieg, aber er macht ihn wahrscheinlicher, wenn er nachhaltige Ziele verfolgt. Machen wir uns nichts vor Leistungssport ist immer von Sponsoren abhängig. Da spielen viele Aspekte eine Rolle, die letztlich einen guten Sponsorenpool beeinflussen. Und nicht immer hat der VfB Schuld wenn ein Sponsor geht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation. Besonders wenn es um relevante Spieltagsinformationen geht oder auch Ereignisbezogene Informationen und Stellungnahmen. Dazu benötigt es aber auch Menschen, die diese Arbeit leisten können.
2. Sportlicher Level. Ich halte es für möglich, dass in einer Stadt wie Oldenburg sich der Traditionsverein VfB Oldenburg von 1897 dauerhaft in der 3. Liga halten kann.
3. Sportliche Strukturen. Der VfB arbeitet derzeit an sportlichen Strukturen, die Profifussball überhaupt erst ermöglichen.
4. Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit. Der VfB war schon immer der Verein, der für Fußball als Leistungsport stand. Der Verein hat für viele immer noch einen hohen Identifikationswert. Der Verein ist seit einem Vierteljahrhundert nach einer Fastinsolvenz im kollektiven Gedächnis der Stadt nicht mehr verankert. Der VfB ist trotzdem nicht tot. Im Gegenteil trotz Rückschlägen und Ungeduldigkeit ging es immer weiter bergauf. Der VfB ist viel mehr als nur Fußball und er gehört zu den drei bedeutesden Vereine in der Stadt Oldenburg. Der Stadionneubau hat den VfB wieder ans Licht gezerrt. Es geht nicht nur um den sportlichen Erfolg, der ist nur unterstützend, aber nicht lebenswichtig. Wichtig ist den VfB Oldenburg wieder im Gedächnis der Stadt zu verankern, ihn sichtbar zu machen mit allen seinen Abteilungen, damit er wieder die gesellschaftliche Akzeptanz gewinnt, die der Verein einst hatte.
5. Interne Stellschrauben. Leitbilder die nach Innen und Außen wirken sind sicherlich sinnvoll. Nach Außen, um die Menschen in Oldenburg und Umzu wieder zu erreichen. Da ist sehr viel Potential, wenn ich mich an das Heimspiel gegen Meppenspiel zurückerinnere. Nach Innen, um den sportlichen Erfolg positiv zu beeinflussen. Ein Plan macht noch keinen Aufstieg, aber er macht ihn wahrscheinlicher, wenn er nachhaltige Ziele verfolgt. Machen wir uns nichts vor Leistungssport ist immer von Sponsoren abhängig. Da spielen viele Aspekte eine Rolle, die letztlich einen guten Sponsorenpool beeinflussen. Und nicht immer hat der VfB Schuld wenn ein Sponsor geht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation. Besonders wenn es um relevante Spieltagsinformationen geht oder auch Ereignisbezogene Informationen und Stellungnahmen. Dazu benötigt es aber auch Menschen, die diese Arbeit leisten können.
VfB Oldenburg 1897 - 3. Liga 2022/2023 - 15.04.2024 Beschluss Stadionneubau - 01.06.2026 53.1448 8.2302
Eisvögel USC Freiburg - 2022 Deutscher Meister - 2013 Deutscher Pokalsieger
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Hugo Wrmblfzz
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Leider kann ich nicht mit genaueren Zahlen dienen, außer denen, die man so munkelt, bzw. "halb"öffentlich findet. Und da finde ich uns dann immer im oberen ViertelToni Tore hat geschrieben: 07.04.2026 16:18Hast Du da genauere Zahlen? Die würden mich sehr interessieren.Hugo Wrmblfzz hat geschrieben: 07.04.2026 12:46Wenn man sich die Etats der Regionalliga so anschaut, sind wir ganz weit vorne mit dabei.
Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Die VfB Fussball GmbH veröffentlich an Zahlen aus huten Gründennur das, was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Man wird allerdings mit der Aussage richtig liegen, dass die privaten Gesellschafter der GmbH bisher und aktuell für einen Ausgleich des Budgets und für die Sicherstellung der Liquidität gerade stehen.
Dass das Budget allein aus den Einnahmen (Zuschauer, Werbung, Sponsoren) zwischen Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden kann, ist derzeit nicht so.
Alle, die es mit dem VfB halten, sollten das im Kopf haben und dankbar zur Kenntnis nehmen. Die Gesellschafter machen darüber ja so gut wie gar kein Aufhebens.
Es wäre ganz angemessen, wenn hier im Forum über die Finanzen des VfB etwas weniger „frei weg von der Leber“ geschrieben und spekuliert würde.
Man wird allerdings mit der Aussage richtig liegen, dass die privaten Gesellschafter der GmbH bisher und aktuell für einen Ausgleich des Budgets und für die Sicherstellung der Liquidität gerade stehen.
Dass das Budget allein aus den Einnahmen (Zuschauer, Werbung, Sponsoren) zwischen Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden kann, ist derzeit nicht so.
Alle, die es mit dem VfB halten, sollten das im Kopf haben und dankbar zur Kenntnis nehmen. Die Gesellschafter machen darüber ja so gut wie gar kein Aufhebens.
Es wäre ganz angemessen, wenn hier im Forum über die Finanzen des VfB etwas weniger „frei weg von der Leber“ geschrieben und spekuliert würde.
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(Albert Camus)
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Zutreffend. Richtig dürfte sein, dass der VfB nicht der Bremer SV ist, aber eben auch nicht der SV Meppen was die finanziellen Möglichkeiten angeht. Alles weitere ist dann doch Spekulation.Dino hat geschrieben: 08.04.2026 16:24 Die VfB Fussball GmbH veröffentlich an Zahlen aus huten Gründennur das, was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Man wird allerdings mit der Aussage richtig liegen, dass die privaten Gesellschafter der GmbH bisher und aktuell für einen Ausgleich des Budgets und für die Sicherstellung der Liquidität gerade stehen.
Dass das Budget allein aus den Einnahmen (Zuschauer, Werbung, Sponsoren) zwischen Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden kann, ist derzeit nicht so.
Alle, die es mit dem VfB halten, sollten das im Kopf haben und dankbar zur Kenntnis nehmen. Die Gesellschafter machen darüber ja so gut wie gar kein Aufhebens.
Es wäre ganz angemessen, wenn hier im Forum über die Finanzen des VfB etwas weniger „frei weg von der Leber“ geschrieben und spekuliert würde.
"And then we entered the Age of Enlightenment, where reason finally ruled over superstition."
"Then what happened?"
"Genocide, mostly." ---> http://existentialcomics.com/" onclick="window.open(this.href);return false;
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Dino hat geschrieben: 08.04.2026 16:24 Alle, die es mit dem VfB halten, sollten das im Kopf haben und dankbar zur Kenntnis nehmen. Die Gesellschafter machen darüber ja so gut wie gar kein Aufhebens.
Es wäre ganz angemessen, wenn hier im Forum über die Finanzen des VfB etwas weniger „frei weg von der Leber“ geschrieben und spekuliert würde.
Absolut. Geht mir tierisch auf die Nerven. "VfB keine Kohle!", "bei anderen Clubs fette Kohle", dann aber "warum im Winter nicht die Topstars geholt." Vieles passt da nicht zusammen.
Wie Kane neulich sinngemäß schrieb: klar ist man aktuell frustriert und macht Dinge aus der Emotion heraus. Man sollte sich aber manchmal zusammen reißen (muss ich auch oft tun, ist manchmal schwer), bevor man Dinge ins Forum schreibt, die völlig an den Haaren herbeigezogen sind.
Viele, so wie ich, haben mit Sicherheit keinen tiefen Einblick in die Finanzen des VfB und v.a. nicht in die Mittelfristplanung und Strategie.
Darüber zu spekulieren, find ich ja ok, mach ich auch. Aber bitte auch so rüberbringen und nicht als 100%ige Wahrheit suggerieren.
Ich denk mir, man hat den Stadtrat überzeugt, dass Profifußball in OL mittelfristig und nachhaltig realisierbar ist (da gehört sicher mehr zu als ein Aufstieg, nen Kaderplaner und dass man Elfmeterschießen kann), denn sonst hätte man bei aller Liebe nicht diese deutliche Mehrheit im Rat.
Wir sollten da Vertrauen in die Führung haben und in unserm Frust auch den Weg der Konstanz (mit punktuellen und sinnvollen Änderungen) nicht infrage stellen! Fossi gut, Schachten gut, Mannschaft gut, Fans gut, Ultras gut
mit dem Geist von Donnerschwee
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
Ist ja gut.
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Re: VfB 2.0 - Saison 2026/27
https://www.nordfv.de/news/vergabe-der- ... GM6ZD4sf3Q
Regionalliga wird neu vermarktet, mit besserem Stream und Bezahlmodell.
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