Re: Polizei & Ordnungsdienst
Verfasst: 08.05.2013 22:51
ich habe schon lange nicht mehr so ausdauernd gelacht
https://www.oldenburg-forum.de/
Mitten ... Hamburg
Wer als HSV-Fan Freude erleben will, wendet sich in Hamburg ja sicherheitshalber den Handballern des Vereins zu. Aber an diesem Dienstag versagen selbst die 26:31 gegen den TuS N-Lübbecke. Als ob das nicht genug wäre, springt auch noch das Motorrad nicht an, als der unfrohe Herr mit dem HSV-Schal aus dem Stadion tritt. Und dann ist noch nicht einmal einer zum Helfen da - nur die Polizeiwache an der Arena. Da läuft er rein, kommt mit einem Überleitkabel wieder raus. Es passt nicht. Der HSV-Fan sagt etwas von "Mist" und "Pechtag". Der Polizist sagt: "Einen Moment." Er geht ins Revier, kommt mit drei Kollegen zurück. Die Beamten stellen sich hinters Motorrad, schieben, laufen, rennen, drücken. Der Motor springt an, der Mann fährt los, die Fans johlen, die Polizisten winken. Es gibt eben doch noch gute Nachrichten vom HSV-Stadion.
http://www.publikative.org/2013/05/17/s ... ?wpmp_tp=1" onclick="window.open(this.href);return false;Daten-Sammelwut: Polizei forscht Fußball-Fans aus
Der Aufwand, den die Polizei betreibt, um Fußballfans zu überwachen, nimmt mittlerweile Ausmaße wie in einem Überwachungsstaat an. Zu jedem Spiel der 1., 2. und 3. Liga werden die Anfahrtswege der Auswärtsfans ausgeforscht und diese Daten gesammelt. Zehntausende Fans der Kategorie A stehen somit jede Woche im Fokus, wie ein internes Dokument belegt.
dabei haben aber auch die vereine mit der asigsten szene der welt ein stelldichein gehabt!der neue cody hat geschrieben:http://www.reviersport.de/232727---rwe- ... ssion.html
http://www.spiegel.de/sport/fussball/fa ... 10133.html" onclick="window.open(this.href);return false;Kritik an Polizei: Fan-Anwälte nennen Weitergabe von Daten rechtswidrig
Grobes Foul am Datenschutz? Die Polizei leitet Daten von Fans, gegen die sie ermittelt, an die Fußballvereine weiter - mit dem Antrag, gegen diese Leute ein Stadionverbot zu erlassen. Dagegen protestiert die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte und spricht von einer "rechtswidrigen" Praxis.
aus der Antwort der Bundesregierung http://dip.bundestag.de/btd/17/134/1713447.pdfSoccer_Scientist hat geschrieben:http://www.publikative.org/2013/03/21/t ... sballfans/" onclick="window.open(this.href);return false;Ein Toter bei Polizeiübung gegen Fußball-Randale
In Berlin sind bei einer Großübung der Bundespolizei zwei Hubschrauber kollidiert und abgestürzt. Ein Mensch kam ums Leben, mindestens vier wurden schwer verletzt, weitere Personen leicht. Die Polizei wollte einen Einsatz am Olympiastadion gegen Fußballhooligans mit Pyrotechnik proben.
...
Die Bilanz des Unglücks fiele natürlich noch viel drastischer aus, wenn bei realen Fußballspielen mit Zehntausenden Besuchern Hubschrauber aufs Stadionvorfeld stürzen würden. Abgesehen davon, dass es ohnehin fragwürdig erscheint, gegen eine angeblich gewalttätige Gruppe von Fußballfans mit mehreren Hubschraubern zu operieren. Genau wie durch den Polizeieinsatz von Pfefferspray bereits Tausende Menschen verletzt wurden, obwohl dieses Mittel vor Gewalt schützen soll, erscheint der Einsatz von Hubschraubern über vollbesuchten Stadien – angesichts der realen Gefahr durch gewalttätige Fußballfans versus der Risiken bei einem Absturz – vollkommen unverhältnismäßig.
Die Bundespolizei führte am 21. März 2013 am S-Bahnhof Berlin Olympia-
stadion eine Übung durch, bei der polizeiliche Maßnahmen gegen gewaltbereite
bahnreisende Fußballanhänger geübt werden sollten. Angedacht war, dass es in
einem fahrenden Zug zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, auf die
die zuständigen Dienststellen der Bundespolizei mit polizeilichen Maßnahmen
regieren sollten. Im Mittelpunkt der Übung sollte das Zusammenwirken von
Polizeibeamten stehen, die mit Kraftfahrzeugen bzw. Polizeihubschraubern
herangeführt werden. Während der Übung kam es bei der Landung der drei ein-
gesetzten Polizeihubscharuber zu einem Landeunfall auf dem Maifeld am Ber-
liner Olympiastadion. Bei diesem Unfall verstarb ein beteiligter Pilot, sieben
weitere Menschen wurden verletzt.
Der Landeunfall, sein Hergang und die Ursache sind Gegenstand laufender Er-
mittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und der Untersuchung der Bun-
desstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU). Von diesen Ermittlungen ist auch
die Übung als solches tangiert. Auskünfte hierzu können daher von der Bundes-
regierung nicht gegeben werde
hm... und alle verbeamtetSüdschwede hat geschrieben:Dermaßen ermutigt dürften sich in absehbarer Zeit noch einige Naziterrorzellen bilden.
Der hat mit Flyern geworfen! Das muss man sich mal vorstellen. MIT FLYERN!!!Firaball97 hat geschrieben:Naja wer weiß was der alles gemacht hat. Wenn der sonst nicht zu beruhigen war .