Re: Champions League 2012/2013
Verfasst: 05.04.2013 11:48
Sammer hätte so was von recht gehabt, hätte er nicht nur folgende glasklare Sätze abgelassen,
"Das Stören in der ersten Linie vorne, das war entscheidend, weil damit alle Spieler mitgezogen werden. Die Abstände waren klein, die Zweikampfstärke war erkennbar, und das, was uns ein bisschen kaputtgemacht hat beim Spiel gegen Italien im Halbfinale 2012 war in Spielzügen ja die gleiche Strategie von Juve - und wir haben es besser verteidigt, inklusive Pirlo weggenommen."
sondern noch gesagt:
Zum einen hatte wir natürlich aus dem Eurospiel gewisse Konsequenzen gezogen. Man ist halt immer schlauer, wenn man vom Rathaus kommt, selbst wenn es ein anderer war.
Wir haben von daher auf zwei gleichermaßen starke Flügel gesetzt. Und nicht den ausgesprochenen Stoßstürmer Gomez, sondern den spielstärkeren Mandžukic aufgestellt. Zudem konnten wir - im Gegensatz zum Bundestrainer - auf einen Ribery anstelle eines Poldolski, sowie einen vollfitten Schweinsteiger zurückgreifen.
Nicht gerade Pech, dass Alaba schon in der ersten Minute durch einen abgefälschten Schuss die Führung gelang. Zu der absoluten Dominanz schließlich verhalf uns wahrscheinlich erst Glück im Unglück. Der Zwang zur frühen Einwechslung des unglaublich aufgekratzten Robben. Und dass wir deswegen Müller auf Pirlo ansetzten. Auch die perfekteste Taktik geht nur dann auf, wenn ein wenig Glück hinzu kommt.
"Das Stören in der ersten Linie vorne, das war entscheidend, weil damit alle Spieler mitgezogen werden. Die Abstände waren klein, die Zweikampfstärke war erkennbar, und das, was uns ein bisschen kaputtgemacht hat beim Spiel gegen Italien im Halbfinale 2012 war in Spielzügen ja die gleiche Strategie von Juve - und wir haben es besser verteidigt, inklusive Pirlo weggenommen."
sondern noch gesagt:
Zum einen hatte wir natürlich aus dem Eurospiel gewisse Konsequenzen gezogen. Man ist halt immer schlauer, wenn man vom Rathaus kommt, selbst wenn es ein anderer war.
Wir haben von daher auf zwei gleichermaßen starke Flügel gesetzt. Und nicht den ausgesprochenen Stoßstürmer Gomez, sondern den spielstärkeren Mandžukic aufgestellt. Zudem konnten wir - im Gegensatz zum Bundestrainer - auf einen Ribery anstelle eines Poldolski, sowie einen vollfitten Schweinsteiger zurückgreifen.
Nicht gerade Pech, dass Alaba schon in der ersten Minute durch einen abgefälschten Schuss die Führung gelang. Zu der absoluten Dominanz schließlich verhalf uns wahrscheinlich erst Glück im Unglück. Der Zwang zur frühen Einwechslung des unglaublich aufgekratzten Robben. Und dass wir deswegen Müller auf Pirlo ansetzten. Auch die perfekteste Taktik geht nur dann auf, wenn ein wenig Glück hinzu kommt.


