Re: Andere Supporters
Verfasst: 03.02.2009 21:05
Kreativ, meinen höchsten Respekt.
https://www.oldenburg-forum.de/
...ich würde da mal eher auf deren Mütter tippen!Ggaribaldi hat geschrieben:Ja, das haben die Fans bestimmt selber gebastelt
Ja. Die haben echt geile Ideen auf Lager.Zimtgebaeck hat geschrieben:Forza Hoffenheim


Sind das eigentlich die Typen, die aus dem Stadion geflogen sind, weil se nicht direkt neben der Gästekurve ihren eigenen Block aufmachen durften?Zimtgebaeck hat geschrieben:
UBS beim Wasserball
Hat es nicht bei Schröder genauso angefangen und in einem Gazprom-Vertrag gemündet?Soccer_Scientist hat geschrieben:Cottbus-Supporter:
http://www.stadionwelt.de/neu/sw_fans/i ... ws_id=2406Hausverbote nach Thüringen-Derby
Rot-Weiß Erfurt hat mit sofortiger Wirkung gegen alle Mitglieder der Erfordia Ultras ein Hausverbot bis zum 30. Juni 2009 verhängt. Die Strafe soll unabhängig davon gelten, ob die Gruppenmitglieder beim Gastspiel in Jena anwesend waren oder nicht.
Dies teilte der Regionalligist heute auf seiner Internetseite mit. Des Weiteren will der Verein die Daten des Personenkreises an die noch anstehenden Auswärtsgegner weiterleiten - mit der Bitte auch dort Hausverbote zu erteilen. Die überführten Täter erwartet außerdem ein DFB-Verfahren, bei dem ein bundesweites und lebenslanges Stadionverbot verhängt werden soll. Das ist zumindest der Wille von Rot-Weiß Erfurt.
Auch die eventuell anfallenden Kosten durch eine Strafe von Seiten des Verbandes versucht der Verein, durch Zivilverfahren von den Tätern wieder einzuklagen. Das Mitführen und Verwenden pyrotechnischer Gegenstände im Steigerwaldstadion soll ab sofort mit einem lebenslangen Hausverbot bestraft werden. Zudem werden derartige Fälle ebenfalls an den DFB weitergeleitet.
Ob und wie die Strafen tatsächlich umgesetzt werden, ist offen, da von Seiten des DFB noch keine offizielle Strafe zum Spiel ausgesprochen wurde. Zudem bleibt nach dem Vorstoß der Thüringer ein großes Fragezeichen stehen: Ob ein Hausverbot rechtlich umsetzbar ist, wenn Personen zwar einer bestimmten Gruppe angehören, aber nachweislich nicht am Spielort anwesend waren, scheint fraglich. Auch ein lebenslanges und bundesweit gültiges Stadionverbot existiert in den momentanen Vergaberichtlinien gar nicht. (Stadionwelt, 17.02.2009)
Zeitgleich veröffentlichte ein Fanbündnis von Rot-Weiß Erfurt eine Stellungnahme zum Thüringer Derby am 14. Februar. Stadionwelt dokumentiert den offenen Brief „Block 5 und 6 gegen Vandalismus & Gewalt“:
An
das Präsidium, den Aufsichtsrat und den Ehrenrat des FC Rot-Weiß Erfurt,
die Mitarbeiter des FC Rot-Weiß Erfurt,
alle Spieler, Trainer und Betreuer der ersten Mannschaft,
alle wahren Fans des RWE!
In allen Teilen Thüringens diskutieren zahlreiche RWE-Fans seit den unsäglichen Ausschreitungen vom Samstag, wie wir - die Fans - ein Zeichen setzen können. Ein Zeichen, dass wir mit den in den Mittelpunkt gerückten Randalierern, die am Samstag in der 87. Minute meinten, sich mit pyromanischen Erzeugnissen (zum wiederholten Male) selbst inszenieren zu müssen, nichts zu tun haben möchten. Ein Zeichen, dass wir uns von jeglicher Form der Gewalt bei Fußballspielen distanzieren. Ein Zeichen, dass die überwältigende Mehrheit der RWE-Fans am Samstag im Gästeblock stand, um einen Sieg unserer Mannschaft über den thüringischen Erzrivalen zu erleben - was von einem winzig kleinen Teil der im Gästeblock stehenden Zuschauer erfolgreich sabotiert wurde.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die Erfordia Ultras bzw. Teile der KEF für das Zünden der Rauchbombe, das Werfen der Knallkörper und somit auch für die Spielunterbrechung verantwortlich. Der Zwischenfall torpediert die leidenschaftliche Arbeit des aktuellen Präsidiums sowie den großen Kampfgeist, den die Mannschaft am Samstag in Jena gezeigt hat. Das Zünden der Rauchbombe im Schutze der Ultrafahne war und ist aber auch ein Schlag ins Gesicht all der Fans, die dem FC RWE seit Jahren und Jahrzehnten die Treue halten, ihn bei Wind und Wetter zu Auswärtsspielen begleiten.
Die Unterzeichner des offenen Briefs rufen dazu auf - falls die Partie überhaupt stattfinden kann - beim kommenden Heimspiel gegen den VfR Aalen ein Zeichen zu setzen. Bei der Aktion
"Block 5 und 6 gegen Vandalismus & Gewalt"
sollten alle Fans, die bisher im Block 3 gestanden haben, sich aber nach den Vorfällen beim Derby entschieden von den so genannten Ultras distanzieren möchten, in die Blöcke 5 und 6 wechseln. Natürlich sind auch die Fans, die sonst woanders im Stadion ihren Platz haben, herzlich in die Blöcke 5 und 6 eingeladen, um unsere Sache zu unterstützen und die optische Wirkung der Aktion zu erhöhen. Wir werden den Verein bitten, den ungehinderten Zugang auch für Sitzplatzkarteninhaber zu ermöglichen.
Wir lieben diesen Verein. Und weil dies so ist, wollen wir zeigen, dass wir es nicht tolerieren, wenn ihm durch einige Wenige Schaden zugefügt wird. Egal ob von rassistischen Rufern oder einer Handvoll unbelehrbarer Selbstdarsteller. Das Maß ist voll.
Schließt Euch an!
RWE-FANBÜNDNIS
RWE-COMMUNITY
Red White Dynamite
Bunter Haufen
Werrataler Jungs
RWE-Fan-Tastics
RWE-Fans Weimar
Erfurter Zipfelmützen
RWE Freunde Ilmkreis
Vogtei
joa selber schuldKreato hat geschrieben:Bei Eintracht Frankfurt wird nach den Vorfällen in KA nun knallhart durchgegriffen. Sämtliche Auswärtskarten werden zukünftig nur noch personalisiert vergeben und sämtlich Utensilien (auch Megaphon, Fahnen, Zaunfahnen etc.) bis auf weiteres verboten.
http://www.eintrachtfans.de/