Verfasst: 12.12.2005 11:07
naja, ich nehm den fusel dann wohl für dich, soll nich das problem sein.dass ist das Zeug nicht mag.
naja, ich nehm den fusel dann wohl für dich, soll nich das problem sein.dass ist das Zeug nicht mag.

wenn man lange genug sucht bestimmtPaulirette hat geschrieben:Was ist bloß los mit dem VFB?Der Verein,der vor zehn Jahren noch in der Bundesliga zu finden war.
SV Meppen bekommt Hilfe von Sponsoren
MEPPEN/DPA - Trotz akuter Liquiditätsprobleme kann der SV Meppen die Saison in der Fußball-Oberliga zu Ende spielen. „Wir haben in den vergangenen Tagen mehr als 100 000 Euro von einem Unternehmerkreis erhalten“, sagte Vereinspräsident Reinhard Meiners. Der mit 300 000 Euro verschuldete Ex-Zweitligist überzeugte die von Hauptsponsor Jan B. Berentzen zusammengerufenen Unternehmer mit einem vierstufigen Restrukturierungskonzept. Bis Ende Januar will der Verein die noch verbleibende Liquiditätslücke durch Einsparungen reduzieren. „Vier Spieler werden den Verein verlassen“, sagte der Sportliche Leiter Reinhold Tattermusch. Bisher haben sich Tim Steidten (zum VfL Oldenburg) und Libero Roman Stastka mit dem SVM auf Vertragsauflösungen
Quelle: Lingener Tagespost vom 18.11.2006 (R.Schimmöller)Neue Finanzprobleme beim SV Meppen.
Nach einer Prüfung der Finanzbehörden für die Jahre 2002 bis 2006 muss der Verein erhebliche Nachzahlungen leisten. Den gerüchteweise genannten Betrag von 80000 Euro wollte Präsident Reinhard Meiners "weder bestätigen noch dementieren". Sechs Monate lang hatte die Oberfinanzdirektion den SV Meppen - wie zuletzt auch andere namhafte Klubs der Region - geprüft. Dabei sei es zu Umsatzsteuer- sowie Lohn- und Einkommensteuernachforderungen "in Höhe von gut 30000 Euro" gekommen, bestätigte Meiners. Ein Teilbetrag sei davon bereits gezahlt worden.
Bei der anschließenden Sozialversicherungsprüfung stehe das Ergebnis noch aus. Die daraus resultierenden möglichen Nachzahlungsforderungen machen unter Umständen noch einmal fast das Doppelte des geforderten Steuerbetrages aus.
"Mit den Forderungen habe ich null zu tun. Ich muss nur meinen Kopf dafür hinhalten und dafür sorgen, dass sie bezahlt werden", erklärte Meiners. Der ganz große Teil der jetzt aufgekommenen Belastungen stamme aus den Jahren 2002 und 2003. Da hätten er und das jetzige Präsidium keine Verantwortung getragen. Mit den Ergebnissen der Prüfungen aus seiner im Januar auslaufenden dreijährigen Amtszeit könne er "sehr zufrieden" sein.
"Es geht jedoch nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen, sondern alleine darum, die Probleme zu lösen", betonte Meiners. "Und das werden wir tun." Gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidium und dem Unternehmerkreis im Rücken wolle man die Finanzen über zusätzliche Werbeeinnahmen in den Griff kriegen.
Die gegenwärtigen Liquiditätsschwierigkeiten hatten auch zu einer Verzögerung bei den aktuellen Gehaltszahlungen geführt. Meiners hoffte, das schon bis Ende der nächsten Woche wesentliche Problemfelder gelöst werden können. Die Situation sei jedenfalls überhaupt nicht mit der im letzten Winter vergleichbar. Im operativen Geschäft liege der Verein auch nach den aktuellen Oktoberzahlen noch mit 120000 Euro im Plus und könne ein ausgeglichenes Jahresergebnis erreichen.
Quelle: Neue OZ vom 20.11.06SV Meppen droht erneut Insolvenz
Von Richard Schimmöller
Acht Jahre nach dem Zweitligaabstieg droht dem Viertligisten SV Meppen die zweite Insolvenz und damit der endgültige Absturz in die sportliche Bedeutungslosigkeit.
"Wir brauchen zwingend die Absicherung eines Darlehns über 150000 Euro", appellierte Präsident Reinhard Meiners verzweifelt an Werbepartner, Freunde und Förderer, den Traditionsklub auf dem Ende letzten Jahres begonnenen Weg der Entschuldung nicht hängen zu lassen. Andernfalls sei "alles infrage gestellt - auch der Spielbetrieb der laufenden Saison".
Dem Verein, der in zwei Regionalligajahren den direkten Wiederaufstieg verfehlte, sämtliche Vermögenswerte verlor und nach der Insolvenz im Jahr 2001 Schulden von 100000 Euro in der Oberliga vor sich her schob, fehlt Liquidität. Auf rund 300000 Euro war das Loch angewachsen, wie das Präsidium Ende des letzten Jahres vor einem Unternehmerkreis unter Führung von Hauptsponsor Dr. Jan B. Berentzen offenbarte.
In der riesigen Euphorie nach dem gerade noch vermiedenen Abstieg in die Niedersachsenliga 2004 hatte sich die Crew um Meiners und die anschließend zum Saisonende zurückgetretenen Manager Hans Bösken und Trainer Georg Belke gewaltig verspekuliert beim Versuch, sofort mit aller Macht den Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen.
Über 100000 Euro brachten die Sponsoren daraufhin auf, um zum Jahreswechsel die größte Not zu lindern. Durch Umschuldung und die Darlehnsaufnahme sollte den die fehlenden Gelder abgesichert werden. Gleichzeitig wurden die laufenden Kosten durch die Abgabe von acht Spielern in der Winterpause reduziert.
Doch das nötige Vertrauen in das "Restrukturierungskonzept" fand der Präsident trotz intensiver Bemühungen in den letzten Wochen nicht. Im Gegenteil: Werbepartner hielten angesichts der Diskussionen um den Verein "berechtigte und fest vereinbarte Zahlungen" zurück und verschärften so die Probleme. Am Dienstagabend soll sich entscheiden, "in welche Richtung" der Verein geht.
Ist schon getestet worden ob das Teil Rizzos Humba aushalten würde?Soccer_Scientist hat geschrieben: Die Gästefans stehen jetzt auf einer Stahlrohrtribüne hinterm nördlichen Tor.