Verfasst: 09.05.2007 23:42
damit dürfte die em hooliganfrei bleiben.

Quelle: Stadionwelt.deKein Alkohol auf den Fanmeilen?
Medienberichten zufolge hat sich der oberste Schweizer Polizist für ein komplettes Alkoholverbot beim Public Viewing während der Euro 2008 ausgesprochen. Außerdem fordert er Eingangskontrollen, umzäunte Areale und getrennte Fanbereiche.
Beat Hensler, Präsident der kantonalen Polizeikommandanten, wünscht sich einheitliche und klare Kriterien für die Bewilligung von Public Viewing Veranstaltungen. Um das Sicherheitsrisiko beim Public Viewing zu minimieren, müsse zumindest über Einschränkungen beim Ausschank von Alkohol nachgedacht werden. (Stadionwelt, 21.5.2007)
Dann bleiben ja die Engländer weg...Ol25 hat geschrieben:Quelle: Stadionwelt.deKein Alkohol auf den Fanmeilen?
Medienberichten zufolge hat sich der oberste Schweizer Polizist für ein komplettes Alkoholverbot beim Public Viewing während der Euro 2008 ausgesprochen. Außerdem fordert er Eingangskontrollen, umzäunte Areale und getrennte Fanbereiche.
Beat Hensler, Präsident der kantonalen Polizeikommandanten, wünscht sich einheitliche und klare Kriterien für die Bewilligung von Public Viewing Veranstaltungen. Um das Sicherheitsrisiko beim Public Viewing zu minimieren, müsse zumindest über Einschränkungen beim Ausschank von Alkohol nachgedacht werden. (Stadionwelt, 21.5.2007)
Alter Angeber!herrvonbödefeld hat geschrieben:ich habe tickets für das spiel am 8 juni in wien und am 10 juni in salzburg!
ggaribaldi hat geschrieben:… Golem vergessen machen …
http://www.kicker.deNie ausverkauft in Salzburg
Ein ausverkauftes Stadion wird es in der Salzburger EM-Arena nur während der EURO 2008 geben. Wie die "Salzburger Nachrichten" am Donnerstag berichteten, darf Red Bull Salzburg dagegen nur vor halb vollen Rängen spielen. Die Verantwortlichen beim österreichischen Meister reagierten entsetzt.
Wird nach jetzigem Stand nur selten ausverkauft sein: Das EM-Stadion in Salzburg
© dpa Das Stadion wurde für die kontinentalen Meisterschaften im kommenden Jahr gründlich renoviert und hat nun ein Fassungsvermögen von 32.800 Zuschauern. Red Bull Salzburg, frisch gekürter Meister in Österreich, wird allerdings sein Stadion selbst im Duell gegen Rekordmeister Rapid Wien nicht voll bekommen! Grund sind Auflagen der zuständigen Bau- und Veranstaltungsbehörde des Landes Salzburg sowie von der Bezirkshauptmannschaft aus dem Jahr 2006. Demnach dürfen die "Bullen" wie bisher nur 18.500 Zuschauer begrüßen, der komplette Oberrang muss leer bleiben.
"Wir machen uns damit zur Lachnummer Europas", kommentierte Salzburgs Sportdirektor Oliver Kreuzer die Auflagen. Nach Meinung der Behörden seien sowohl die Parkplätze als auch das gesamte Verkehrskonzept nur auf eine Kapazität von 18.500 Fans ausgelegt.
Eine Ausnahme von den Regelungen wird es nur während der fünf Europameisterschaftspartien in Salzburg geben. Auch für mögliche Champions-League-Spiele des österreichischen Meisters sollen Ausnahmen möglich sein.
Doch es kommt sogar noch schlimmer: Wie die "Salzburger Nachrichten" weiter berichten, sollen die zuständigen Behörden den Anrainern zugesichert haben, dass das Stadion nach der EURO 2008 wieder auf seine ursprüngliche Größe verkleinert werden soll. Dies, so Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz, "wäre ein Schildbürgerstreich." Der Umbau der Arena wurde von Protesten der Anwohner begleitet
Schweiz zieht bei der Sicherheit nach
Am Donnerstag hat die Schweiz ihr Sicherheitspapier für die Euro 2008 vorgestellt. Dabei sind „nahezu identische Organisationsstrukturen“ wie in Österreich gebildet worden. Hooliganismus gilt als wichtigstes Bedrohungsszenario.
Vor allem beim Public Viewing und abseits der Spiele werden von den zuständigen Behörden Auseinandersetzungen erwartet. Dafür soll besonders mit dem Mitausrichter Österreich eng zusammengearbeitet werden. Die so genannte 3D-Philosophie kommt zum Tragen: Dialog, Deeskalation und Durchgreifen. Dazu wollen die Verantwortlichen auf Meldeauflagen, Ausreisebeschränkungen und präventiven Gewahrsam setzen. Dank bilateraler Abkommen wird die Schweizer Polizei durch ausländische Beamte im Ordnungsdienst unterstützt.
Laut Konzept gibt es in der Schweiz etwa 800 Personen, die Gewalt bei Sportveranstaltungen suchen. Weitere 1.000 Einwohner der Alpenrepublik würden hierzulande als Kategorie B gelistet sein. Rund 600 Personen sind derzeit mit einem Stadionverbot belegt. In den Mitgliedstaaten der EU wird etwa 10.000 Personen der Zutritt zu Fußballstadien verwehrt. Besondere Erwähnung in dem 67 Seiten starken Papier finden die Szenen Englands, Deutschlands, der Niederlande, Italiens und Polens. (Stadionwelt, 29.6.2007)