Re: Fußball in Oldenburg
Verfasst: 14.06.2013 22:15
Heidkrug will ja gar nicht aufsteigen... 
https://www.oldenburg-forum.de/
Blaue Elise hat geschrieben:Kommando zurück, Ofenerdiek will nicht mehr!![]()
http://www.snoa.de/index.php/startseite ... t_auf.html" onclick="window.open(this.href);return false;
snoaRelegation: Heidkrug legt Protest ein
Das Relegations-Hickhack nimmt kein Ende. Nach dem der SV Ofenerdiek verzichtete und damit das Aufstiegsrecht an den STV Volsapp überging, hat der TuS Heidkrug Protest bei Staffelleiter Klaus Sabisch eingelegt.
Begründung: Da die Spielwertung erst am Freitag mitgeteilt wurde, fand die Partie in Voslapp zwei Tage zuvor unter irregulären Vorraussetzungen statt.
Die Erfolgsaussichten liegen jedoch bei Null. Immerhin waren allen Beteiligten die Regeln bekannt und der Spielberichtsbogen zur Partie in Heidkrug, wo der TuS auf dem Spielfeld mit 5:0 gegen SVO siegte, war erst am Freitag beim Staffelleiter. Demnach konnte er gar nicht vorher reagieren.
http://www.nwzonline.de/oldenburg/lokal ... 77244.htmlIntegrationspreis geht an Fußballvereine
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„Es gibt Menschen mit internationalem Hintergrund, die noch nicht so an der Gesellschaft teilhaben, wie es sinnvoll und wichtig wäre“, sagte Oberbürgermeister Gerd Schwandner am Freitag bei der Feierstunde im Alten Rathaus. Integration müsse aber auch abseits der Sozialpolitik gedacht werden. Dafür brauche es Vorbilder, sagte Schwandner mit Blick auf den VfB-Oldenburg-Schlussmann und afghanischen Nationaltorhüter Mansur Faqiryar, der mit ihm in der Jury saß.
Zum vierten Mal hat die Stadt den Integrationspreis verliehen. Der erste Platz ging gleichermaßen an den FC Medya und den TSV Oldenburg, die sich das Preisgeld von 3000 Euro teilen. Beide Vereine hatten im Rahmen des Mick-Projekts, das von der NWZ unterstützt wird, Fußball-AGs in Schulen gegründet, Mädchen in den Vereinssport geholt und Fußballassistentinnen ausgebildet. TSV-Vorsitzender Erdal Sarigül bedankte sich auch im Namen seines Amtskollegen vom FC Medya, Emin Tolan, für die Auszeichnung und versprach, weiter daran zu arbeiten, viele Mädchenteams in den Spielbetrieb zu bekommen. Kleine Motivationshilfe: Torwart Faqiryar wird sich bei den Gewinnern demnächst für ein Schusstraining ins Tor stellen.
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Das was Stephan hier schreibt ist natürlich quatsch. (Sorry StephanGeht die Rechnung aber auf, den Standortwechsel durch Baulanderlöse zu finanzieren, hat die Stadt keinen finanziellen Nachteil und der Verein eine beinahe doppelt so große Anlage.
Wobei die Kosten die gleichen sind, dass Gelände frei machen für Bauland oder für ein neues Post-Gelände. Zudem hat die Stadt das Gelände für einen sehr guten Preis bekommen. Muss nun aber die Kampfmittel prüfen/räumen und die alten Gebäude abreißen.FightingPuck1897 hat geschrieben:Wenn sie das Fliegerhorstgelände wirklich als Bauland verwenden wollen dürfte es wegen dem Kampfmittelräumdienst und Abriss der vorhandenen Gebäude aber auch ne menge kosten.
Gegen das Stadion habe ich nichts. Aber ob Du nun ein privates Wohnhaus oder ein Sportgelände auf Kampfmittel oder Blindgänger stellst, ist eigentlich egal.FightingPuck1897 hat geschrieben:Bin mir nicht sicher ob die Auflagen für privates Bauland und Sportgeländen gleich sind. Sie sollen gleich auf ganze gehen und daneben noch ein Stadion bauen. Dann wäre es ein Sportpark
http://www.oldenburg.de/microsites/stad ... aeche.html" onclick="window.open(this.href);return false;Der Kauf der verbliebenen knapp 110 Hektar auf städtischem Gebiet kostet die Stadt Oldenburg rund eine Million Euro, und zwar ‚wie die Flächen liegen und stehen‘. Die in den nächsten Jahren auf die Stadt zukommenden Konversionskosten der Militärbrache werden von BImA und Stadt auf rund 9 Millionen Euro geschätzt. Diese Kosten entstehen der Stadt nach dem Ankauf für den notwendigen Abriss von Gebäuden, die Entsiegelung von Flächen und die Beseitigung von Kampfmitteln.