Re: Geschäftsfeld Fußball
Verfasst: 25.09.2019 12:43
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Sportwashing - der düstere Konfettiregen aus Asien
Stand: 09:33 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
Von Florian Haupt
Turki bin Abdulmohsen bin Abdul Latif al-Sheikh, Saudi-Arabiens Sportminister, gönnt sich den UD AlmeríaTurki bin Abdulmohsen bin Abdul
In der Heimat werden Menschenrechte mit Füßen getreten, in Europa Partys veranstaltet. Immer mehr dubiose Geschäftsmänner und Staaten nutzen den Fußball für ihre Zwecke. Nirgendwo sind die Totengräber so aktiv wie in Spanien.
2
In Almería ist Partytime, denn der Scheich schmeißt ein Festival. Am Freitag werden DJs mit Weltrenommee in der südpanischen Hafenstadt auflegen. Sonntag geht’s dann im Stadion des lokalen Zweitligisten weiter, es werden bestimmt wieder Autos unter den Fans verlost, so wie zuletzt gegen Girona zwei Audis. Dass zwischendrin auch die Klubangestellten noch mal beschenkt werden, muss hingegen Spekulation bleiben. UD Almería will Meldungen nicht bestätigen, wonach Turki bin Abdulmohsen bin Abdul Latif Al-Sheikh ihnen Umschläge mit je 5000 Euro zugesteckt haben soll – wenn sie ihn dafür künftig mit „Majestät“ ansprechen.
Anfang August, zu seinem 38. Geburtstag, hat sich der saudische Hofberater im Rang eines Ministers und Chef der nationalen Unterhaltungsbehörde die Unión Deportiva zugelegt. Der Spaß kostete 20 Millionen Euro plus Begleichung von sieben Millionen Altschulden. Für die gleiche Summe kaufte er gleich noch neue Profis, unter anderem einen sogar von Manchester United begehrten Flügelstürmer aus Nottingham.
Almería hat damit mehr Geld für Transfers ausgegeben als die Hälfte der spanischen Erstligaklubs, aber Kicker, Autos und Konzerte sind nur Peanuts eines größeren Spiels. Turkis Amt ist zuständig für eine der wichtigsten Zukunftsstrategien des Königreichs: Es soll dem erzkonservativen Ölstaat nach dem Vorbild anderer Golfanrainer den Anstrich eines modernen Sport- und Vergnügungs-Hotspots verpassen.
Was ihre Fußballinvestments betrifft, haben Katar mit Paris Saint-Germain oder Abu Dhabi mit Manchester City allerdings noch gewaltigen Vorsprung. Einen Topklub zu kaufen ist gar nicht mehr so einfach. Während in Deutschland sowieso die „50+1-Regel“ gilt, wonach der Stammverein stets die Stimmmehrheit behalten muss, ist im übrigen Europa das meiste Tafelsilber schon vergeben. Nach den Vorreitern aus der englischen Premier League sind mittlerweile auch große italienische Klubs wie die Mailänder Vereine Inter und AC oder der AS Rom in Investorenhänden aus China und den USA.
In Spanien nutzte der Singapurer Geschäftsmann Peter Lim vor fünf Jahren die Schuldenkrise des FC Valencia zu seinem Einstieg, und der chinesische Spielzeugunternehmer Chen Yansheng eine ähnliche Situation bei Espanyol Barcelona. Mit den Aufsteigern Granada (Jian Lizhang, China) und Mallorca (Robert Sarver, USA) gehören diese Saison zwei weitere Erstligaklubs internationalen Eigentümern.
Ein Sonderfall ist Absteiger Girona: Hier ist die City-Holding von Scheich Mansour zur Hälfte beteiligt (die andere Hälfte gehört Trainerbruder Pere Guardiola). Manchester und der Klub aus der katalanischen Stadt kooperieren eng; auch wenn sich Girona bisher nur in Einzelfällen als die erhoffte Ausbildungsplattform erwies.
Alle Profivereine bis auf die aus historischen Gründen ausgenommen Real Madrid, FC Barcelona, Athletic Bilbao und Osasuna Pamplona müssen in Spanien von Gesetzes wegen als Sportaktiengesellschaften konstituiert sein. Doch meistens braucht es akute Geldprobleme, damit Anteilsinhaber wirklich verkaufen; zumal an politisch so schwierige Kunden wie die Saudis: Menschrechtsorganisationen mahnen immer wieder vor „Sportwashing“ – dem Versuch des Regimes, seine Imageprobleme unter dem Konfettiregen des internationalen Sports zu verstecken.
Almerias Maskottchen heißt jetzt Rozam
Trotz Vorfällen wie der brutalen Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi haben Boxer, Golfer und etliche Fußballvereine die Warnungen vor Reisen ins Königreich bisher geflissentlich ignoriert, auch die Formel 1 will bald vorbeischauen, der italienische Fußballverband trägt seinen Supercup dort aus und der spanische flirtet für 2020 mit demselben Gedanken.
Die Liga schloss derweil schon 2018 ein Kooperationsabkommen, wonach neun saudische Nationalspieler eine Art Spielpraktikum bei spanischen Profiklubs erhielten. Eingefädelt hatte es Turki, der für Fußballkonsultationen bisweilen europäische Spitzentrainer eigens nach Riad einfliegen lässt und zudem in seiner Heimat die Rozam Football Academy gründete.
Rozam heißt jetzt auch die Musiknacht in Almería und das neue Maskottchen der UD. Derweil wurden der erst im Juni verpflichtete Trainer und der Sportdirektor noch vor dem ersten Spiel gefeuert. Nur den Versuch, auch Wappen und Vereinsfarben abzuändern, hat Turki nach negativem Feedback erst mal vertagt. Lieber nicht allzu despotisch rüberkommen, von wegen Image und so.
Solange er dem Verein wie versprochen ein Nachwuchszentrum hinstellt und ihn bald in die erste Liga hievt (aktuell ist Almería schon Tabellenführer), muss Turki wohl nicht viel Kritik befürchten. Wenige Fans fragen, woher das Geld kommt, solange es einen guten Linksaußen bezahlt. Die Probleme beginnen, wenn Investoren merken, dass dieser Sport auch ein Fass ohne Boden sein kann und dass ein Provinzklub nicht durch ein paar Retuschen zum zweiten Real Madrid wird. Oder wenn sie trotz aller Wohltaten nicht bekommen, was sie sonst noch alles so verlangen.
Primera Division hat strenge Financial-Fair-Play-Regeln
Was dann passiert, ist 200 Kilometer weiter westlich in Málaga zu beobachten. Dort wurde Abdullah Al-Thani, Mitglied der katarischen Herrscherfamilie, wie ein König hofiert, als er 2010 den Klub übernahm und gleich kräftig investierte. 2013 erreichte Málaga das Viertelfinale der Champions League, doch da hatte Al-Thani den Geldhahn schon wieder zugedreht, offenbar beleidigt wegen Differenzen mit der Stadt bei gewünschten Immobilienprojekten. Bald wurde Málaga wegen finanzieller Schieflage von der Europa League ausgeschlossen, 2018 stieg es in die zweite Liga ab, diesen Sommer machte es sich zum Gespött, als es frisch verpflichtete Spieler wie den Ex-Bundesligaprofi Shinji Okazaki wieder ziehen lassen musste, weil es sie nicht bezahlen konnte.
Während Al-Thani sich kaum blicken lässt, in seltenen Interviews aber weiter von Grandezza fabuliert („Mit der Hilfe Allahs werden wir Modellverein für ganz Europa sein“), kämpft der Klub um seine Existenz. Gestern konferierten Vertreter von Stadt, Provinzverwaltung und der Region Andalusien über Auswege, vorige Woche wurden Málagas Manager von der Liga einbestellt, diese Woche wollen sie sich erklären. „Al-Thani, vete ya“, singen die Fans dazu in der Dauerschleife: „Geh endlich!“
So dramatisch ist die Lage in Valencia nicht ansatzweise. Dennoch inszenierten die Spieler vergangene Woche rund um die Champions-League-Partie bei Chelsea einen Medienboykott, um auf großer Bühne gegen Lims Vorgehen zu protestieren. Der Eigentümer hatte den von ihnen geliebten und überdies erfolgreichen Trainer Marcelino gefeuert, weil ihm dieser zu aufmüpfig wurde und in der Transferpolitik mitmischen wollte.
Die aber sieht Lim als Schlüssel, um seine Investition von rund 200 Millionen Euro zu amortisieren – etwa durch gezielte Wertsteigerung junger Eigengewächse und regelmäßige Überschüsse auf dem Transfermarkt. So, wie sie diesen Sommer Espanyol erzielte, das nach dem überraschenden Erreichen der Europa League einige seiner besten Profis gegen ein Transferplus von 40 Millionen Euro versetzte.
Lim oder Chen sind kalkulierende Business-Manager, aber selbst wenn sie wollten, könnten sie nicht mit Geld um sich werfen. Die spanische Liga hat inzwischen noch strengere Vorschriften als das europaweite Financial Fairplay (nach dem der AC Mailand diese Saison von der Europa League ausgeschlossen wurde). Jeder Verein bekommt nach Durchsicht seiner Konten eine individuelle Gehaltsobergrenze auferlegt. Nur in den ersten drei Jahren einer neuen Eigentümerschaft sind Verluste erlaubt. In Almería scheinen sie fest entschlossen, diese Zeit auszunutzen. Party on.
Sportwashing - der düstere Konfettiregen aus Asien
Stand: 09:33 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
Von Florian Haupt
Turki bin Abdulmohsen bin Abdul Latif al-Sheikh, Saudi-Arabiens Sportminister, gönnt sich den UD AlmeríaTurki bin Abdulmohsen bin Abdul
In der Heimat werden Menschenrechte mit Füßen getreten, in Europa Partys veranstaltet. Immer mehr dubiose Geschäftsmänner und Staaten nutzen den Fußball für ihre Zwecke. Nirgendwo sind die Totengräber so aktiv wie in Spanien.
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In Almería ist Partytime, denn der Scheich schmeißt ein Festival. Am Freitag werden DJs mit Weltrenommee in der südpanischen Hafenstadt auflegen. Sonntag geht’s dann im Stadion des lokalen Zweitligisten weiter, es werden bestimmt wieder Autos unter den Fans verlost, so wie zuletzt gegen Girona zwei Audis. Dass zwischendrin auch die Klubangestellten noch mal beschenkt werden, muss hingegen Spekulation bleiben. UD Almería will Meldungen nicht bestätigen, wonach Turki bin Abdulmohsen bin Abdul Latif Al-Sheikh ihnen Umschläge mit je 5000 Euro zugesteckt haben soll – wenn sie ihn dafür künftig mit „Majestät“ ansprechen.
Anfang August, zu seinem 38. Geburtstag, hat sich der saudische Hofberater im Rang eines Ministers und Chef der nationalen Unterhaltungsbehörde die Unión Deportiva zugelegt. Der Spaß kostete 20 Millionen Euro plus Begleichung von sieben Millionen Altschulden. Für die gleiche Summe kaufte er gleich noch neue Profis, unter anderem einen sogar von Manchester United begehrten Flügelstürmer aus Nottingham.
Almería hat damit mehr Geld für Transfers ausgegeben als die Hälfte der spanischen Erstligaklubs, aber Kicker, Autos und Konzerte sind nur Peanuts eines größeren Spiels. Turkis Amt ist zuständig für eine der wichtigsten Zukunftsstrategien des Königreichs: Es soll dem erzkonservativen Ölstaat nach dem Vorbild anderer Golfanrainer den Anstrich eines modernen Sport- und Vergnügungs-Hotspots verpassen.
Was ihre Fußballinvestments betrifft, haben Katar mit Paris Saint-Germain oder Abu Dhabi mit Manchester City allerdings noch gewaltigen Vorsprung. Einen Topklub zu kaufen ist gar nicht mehr so einfach. Während in Deutschland sowieso die „50+1-Regel“ gilt, wonach der Stammverein stets die Stimmmehrheit behalten muss, ist im übrigen Europa das meiste Tafelsilber schon vergeben. Nach den Vorreitern aus der englischen Premier League sind mittlerweile auch große italienische Klubs wie die Mailänder Vereine Inter und AC oder der AS Rom in Investorenhänden aus China und den USA.
In Spanien nutzte der Singapurer Geschäftsmann Peter Lim vor fünf Jahren die Schuldenkrise des FC Valencia zu seinem Einstieg, und der chinesische Spielzeugunternehmer Chen Yansheng eine ähnliche Situation bei Espanyol Barcelona. Mit den Aufsteigern Granada (Jian Lizhang, China) und Mallorca (Robert Sarver, USA) gehören diese Saison zwei weitere Erstligaklubs internationalen Eigentümern.
Ein Sonderfall ist Absteiger Girona: Hier ist die City-Holding von Scheich Mansour zur Hälfte beteiligt (die andere Hälfte gehört Trainerbruder Pere Guardiola). Manchester und der Klub aus der katalanischen Stadt kooperieren eng; auch wenn sich Girona bisher nur in Einzelfällen als die erhoffte Ausbildungsplattform erwies.
Alle Profivereine bis auf die aus historischen Gründen ausgenommen Real Madrid, FC Barcelona, Athletic Bilbao und Osasuna Pamplona müssen in Spanien von Gesetzes wegen als Sportaktiengesellschaften konstituiert sein. Doch meistens braucht es akute Geldprobleme, damit Anteilsinhaber wirklich verkaufen; zumal an politisch so schwierige Kunden wie die Saudis: Menschrechtsorganisationen mahnen immer wieder vor „Sportwashing“ – dem Versuch des Regimes, seine Imageprobleme unter dem Konfettiregen des internationalen Sports zu verstecken.
Almerias Maskottchen heißt jetzt Rozam
Trotz Vorfällen wie der brutalen Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi haben Boxer, Golfer und etliche Fußballvereine die Warnungen vor Reisen ins Königreich bisher geflissentlich ignoriert, auch die Formel 1 will bald vorbeischauen, der italienische Fußballverband trägt seinen Supercup dort aus und der spanische flirtet für 2020 mit demselben Gedanken.
Die Liga schloss derweil schon 2018 ein Kooperationsabkommen, wonach neun saudische Nationalspieler eine Art Spielpraktikum bei spanischen Profiklubs erhielten. Eingefädelt hatte es Turki, der für Fußballkonsultationen bisweilen europäische Spitzentrainer eigens nach Riad einfliegen lässt und zudem in seiner Heimat die Rozam Football Academy gründete.
Rozam heißt jetzt auch die Musiknacht in Almería und das neue Maskottchen der UD. Derweil wurden der erst im Juni verpflichtete Trainer und der Sportdirektor noch vor dem ersten Spiel gefeuert. Nur den Versuch, auch Wappen und Vereinsfarben abzuändern, hat Turki nach negativem Feedback erst mal vertagt. Lieber nicht allzu despotisch rüberkommen, von wegen Image und so.
Solange er dem Verein wie versprochen ein Nachwuchszentrum hinstellt und ihn bald in die erste Liga hievt (aktuell ist Almería schon Tabellenführer), muss Turki wohl nicht viel Kritik befürchten. Wenige Fans fragen, woher das Geld kommt, solange es einen guten Linksaußen bezahlt. Die Probleme beginnen, wenn Investoren merken, dass dieser Sport auch ein Fass ohne Boden sein kann und dass ein Provinzklub nicht durch ein paar Retuschen zum zweiten Real Madrid wird. Oder wenn sie trotz aller Wohltaten nicht bekommen, was sie sonst noch alles so verlangen.
Primera Division hat strenge Financial-Fair-Play-Regeln
Was dann passiert, ist 200 Kilometer weiter westlich in Málaga zu beobachten. Dort wurde Abdullah Al-Thani, Mitglied der katarischen Herrscherfamilie, wie ein König hofiert, als er 2010 den Klub übernahm und gleich kräftig investierte. 2013 erreichte Málaga das Viertelfinale der Champions League, doch da hatte Al-Thani den Geldhahn schon wieder zugedreht, offenbar beleidigt wegen Differenzen mit der Stadt bei gewünschten Immobilienprojekten. Bald wurde Málaga wegen finanzieller Schieflage von der Europa League ausgeschlossen, 2018 stieg es in die zweite Liga ab, diesen Sommer machte es sich zum Gespött, als es frisch verpflichtete Spieler wie den Ex-Bundesligaprofi Shinji Okazaki wieder ziehen lassen musste, weil es sie nicht bezahlen konnte.
Während Al-Thani sich kaum blicken lässt, in seltenen Interviews aber weiter von Grandezza fabuliert („Mit der Hilfe Allahs werden wir Modellverein für ganz Europa sein“), kämpft der Klub um seine Existenz. Gestern konferierten Vertreter von Stadt, Provinzverwaltung und der Region Andalusien über Auswege, vorige Woche wurden Málagas Manager von der Liga einbestellt, diese Woche wollen sie sich erklären. „Al-Thani, vete ya“, singen die Fans dazu in der Dauerschleife: „Geh endlich!“
So dramatisch ist die Lage in Valencia nicht ansatzweise. Dennoch inszenierten die Spieler vergangene Woche rund um die Champions-League-Partie bei Chelsea einen Medienboykott, um auf großer Bühne gegen Lims Vorgehen zu protestieren. Der Eigentümer hatte den von ihnen geliebten und überdies erfolgreichen Trainer Marcelino gefeuert, weil ihm dieser zu aufmüpfig wurde und in der Transferpolitik mitmischen wollte.
Die aber sieht Lim als Schlüssel, um seine Investition von rund 200 Millionen Euro zu amortisieren – etwa durch gezielte Wertsteigerung junger Eigengewächse und regelmäßige Überschüsse auf dem Transfermarkt. So, wie sie diesen Sommer Espanyol erzielte, das nach dem überraschenden Erreichen der Europa League einige seiner besten Profis gegen ein Transferplus von 40 Millionen Euro versetzte.
Lim oder Chen sind kalkulierende Business-Manager, aber selbst wenn sie wollten, könnten sie nicht mit Geld um sich werfen. Die spanische Liga hat inzwischen noch strengere Vorschriften als das europaweite Financial Fairplay (nach dem der AC Mailand diese Saison von der Europa League ausgeschlossen wurde). Jeder Verein bekommt nach Durchsicht seiner Konten eine individuelle Gehaltsobergrenze auferlegt. Nur in den ersten drei Jahren einer neuen Eigentümerschaft sind Verluste erlaubt. In Almería scheinen sie fest entschlossen, diese Zeit auszunutzen. Party on.